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Sehr gern weisen wir Sie und euch auf die Fachtagung "Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen/sexualisierte Gewalt" hin, die am 10. September 2018 an der Hochschule Merseburg stattfindet.

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Inhalt:
Den höchsten Anteil an sexualisierter Gewalt stellt das sexuell übergriffige Verhalten im familiären Kontext dar. Für Außenstehende sind diese Familienstrukturen durch die bestehenden Geheimhaltungsmechanismen schwer einsehbar (inzestuöse Familienbeziehungen). Die Wahrnehmung schwieriger familiärer Entwicklungen, von Grenzüberschreitungen, Kindeswohlgefährdungen durch innerfamiliäre sexualisierte Gewalt ist hierdurch erschwert.

Weitere Informationen zum Angebot und zur Anmeldung:
siehe hier (Ankündigung) und hier (Anmeldeformular).
Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro.

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Am heutigen Sonntag (13. Mai) ist Professor Kurt Starke 80 Jahre als geworden. Wir gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich – und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte! Kurt Starke hat seit 1972 die Jugendsexualitätsstudien in der DDR bzw. anschließend in Ostdeutschland durchgeführt, die in längeren Abständen die jeweils aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen rund um das Thema Sexualität erhoben. 1972, 1980, 1990 und 2013 lieferten sie ein „grandioses Monitoring sexualkultureller Entwicklung“, wie Konrad Weller und Gustav-Wilhelm Bathke in Ihrer Würdigung für Kurt Starke in der Leipziger Volkszeitung schreiben. Und weiter:

„Die Liste seiner empirischen Forschungen hat Kinseysche Dimension […]. Es sind mehr als 40 zumeist quantifizierende Fragebogenstudien, darunter allein 25 zu Liebe und Partnerschaft, Hetero- und Homosexualität, zu Familienplanung, zu Aids, zu Pornografie.“ (Ebd.)

Und auch aktuell trägt Kurt Starke zur Fortentwicklung der Sexualwissenschaft bei, so mit dem Beitrag „Sexualität im mittleren Lebensalter“ im viel beachteten „Dritten deutschen Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern“ (2017) und seinem aktuellen Buch „Varianten der Sexualität. Studien in Ost- und Westdeutschland“, das die sexualwissenschaftlichen Forschungsergebnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte reflektiert (2017).

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Das Team vom IFAS

-    Zeit: 22. Mai 2018, 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
-    Ort: Hochschule Merseburg (Gartenhaus, Eberhard-Leibnitz-Str. 2)

Silas Schmidt von Wymeringhausen trägt aktuell mit seinen*ihren Beiträgen zur Ausstellung „generell frisch“ im Kulturhistorischen Museum Schloss Merseburg zu einer offenen und toleranten Stadt Merseburg bei. Fokussiert auf schwule Inhalte - insbesondere Cruising - eröffnet der*die Künstler*in Reflexionsräume für schwule Kultur. Einige Reaktionen aus dem Museum sorgten für Aufmerksamkeit. Entrüstet über die als vulgär empfundene Sprachwahl in den Exponaten und die Darstellung auch erigierter Penisse verwendete eine Mitarbeiter*in des Museums mehrfach den Begriff „abartig“ in Bezug auf die gezeigten Exponate. Medial hat sich darauf hin eine Diskussion entfacht, die überregional und regional wirkte.

Aber worum geht es eigentlich? Und was können wir als produktiven Ertrag für unseren Landkreis und unsere Stadt Merseburg aus der Debatte ziehen? Dazu findet an der Hochschule Merseburg eine Diskussionsveranstaltung statt, die sich mit der Debatte um die Exponate „Cruising“ von Schmidt von Wymeringhausen befasst. Eingeladen hat Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung an der Hochschule, alle Beteiligten – und darüber hinaus weitere Personen, die zur Debatte beitragen können:

Als Diskussionspartner*innen sind eingeladen bzw. haben bereits zugesagt: Der Künstler Silas Schmidt von Wymeringhausen (zugesagt), Heiner Schulze vom Schwulen Museum* in Berlin (zugesagt), ein*e Vertreter*in des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg bzw. des Landkreises (angefragt), ein*e Vertreter*in des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt (angefragt).

Bei der Veranstaltung soll es darum gehen, (a) unterschiedliche Positionen zu Kunstwerken auszuhalten und (wertschätzend) miteinander ins Gespräch zu bringen, (b) Freiheiten und Möglichkeiten der Kunst zu diskutieren und (c) auch auf die Sprachwahl in einer auch einmal „derb“ geführten Auseinandersetzung zu schauen. Auch in der Ablehnung von Werken und Positionen können einmal Begriffe fallen, wie „scheußlich“, „unangemessen“, „vulgär“ o.ä. – hingegen sind in Deutschland noch immer allzu rasch nazistische Begriffe wie „abartig“ bei der Hand, deren nazistische Prägung der Dresdner Romanist Victor Klemperer in seinem Band LTI („Lingua tertii imperii“, dt. „Die Sprache des Dritten Reiches“) aufgezeigt hat, ein Band der immerhin zu DDR-Zeiten Pflichtlektüre an Schulen war.

Bei der Veranstaltung wird es um gewinnenden Austausch gehen. Nach einer Diskussion auf dem Podium haben auch Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich in die Diskussion einzubringen. Ziel ist, dass wir alle etwas mit der Debatte gewinnen können.

In gewissem Maße als „Warm-up“ findet bereits eine Woche zuvor, am 16. Mai um 12:40 Uhr (bis 13:20 Uhr), die bereits seit längerem von der Hochschule Merseburg angekündigte  Lunch lecture mit dem Titel "'Auf der Suche nach einer verrufenen Klappe...' Von Klappen (Klappensex) und heutigem queeren Widerstand" statt, bei der Heinz-Jürgen Voß über neuste Erkenntnisse zur schwulen Klappenkultur referiert.

Im Psychosozial-Verlag erscheinen die beiden zentralen sexualwissenschaftlichen Buchreihen in der Bundesrepublik Deutschland: Die deutlich ältere ist die Reihe "Beiträge zur Sexualforschung", die von der Hamburger Sexualforschung verantwortet wird. Innovativ hinzugekommen ist die Reihe "Angewandte Sexualwissenschaft", deren Redaktion in der Merseburger Sexualwissenschaft angesiedelt ist. Eine Broschüre des Psychosozial-Verlags stellt jetzt die zentralen Bände vor, aus denen auch die Bedeutung abzulesen ist, was "Sexuelle Revolution" bedeuten könnte. Einen Blick in die Broschüre gibt es hier - Broschüre als PDF-Datei.

16.5.2018, 12:30 bis 13:15 Uhr: "'Auf der Suche nach einer verrufenen Klappe...' Von Klappen (Klappensex) und heutigem queeren Widerstand"

Ausgehend von Betrachtungen zur Klappenkultur in Westberlin – und ihre Beurteilung durch Aktivist*innen aus anderen europäischen Ländern, etwa durch Guy Hocquenghem – wendet sich der Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß (Hochschule Merseburg) aktuellen bedrohlichen gesellschaftlichen Entwicklungen zu. Er schildert, wie rechte Strömungen zunehmend Diskurse bestimmen, und verweist – unter anderem in Anschluss an die lesbische Aktivistin Jutta Oesterle-Schwerin – darauf, dass unter dem Deckmantel aktueller gesellschaftlicher Normierungen neue (gewalttätige) Restriktionen eingeführt werden. Voß fragt und stellt zur Diskussion: Wie können wir etwa den von Hubert Fichte positiv geprägten Begriff „Verschwulung“ behaupten – gegen „unsere“ eigene Geschichtsvergessenheit und gegen rechte Vereinnahmung?
Ort: Gartenhaus der Hochschule Merseburg (Eberhard-Leibnitz-Str. 2, 06217 Merseburg)

6.6.2018, 12:30 bis 13:15 Uhr: "'Die Idee der Homosexualität musikalisieren' - Vorstellung des neuen von Prof. Heinz-Jürgen Voß herausgegebenen Buches"

Das neue Buch "Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem" dürfte einige gute Diskussionen anregen. So gilt Hocquenghem als Vordenker der Queer Theorie - und ist er ein wichtiger Schwulenaktivist, der in Frankreich aktiv war und sich auch deutlich zu den schwulen Aktivitäten in Westberlin und der BRD positionierte. Richtungsweisend für den Band ist das Zitat von Guy Hocquenghem: "Ich würde die Idee der Homosexualität gern musikalisieren: Sie existiert nur in ihren Rhythmen, ihren Intervallen und ihren Pausen, sie existiert nur durch ihre (dramatische) Bewegung. Sie konjugiert Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit in diesem Rhythmus des Erscheinens und des Verschwindens." (Guy Hocquenghem, übersetzt von Salih Alexander Wolter) Heinz-Jürgen Voß stellt das Buch vor - und steht für Gespräche zur Verfügung.
Ort: Gartenhaus der Hochschule Merseburg (Eberhard-Leibnitz-Str. 2, 06217 Merseburg)

Hinterfragen von Geschlechternormen, Stereotypen wie auch die Vorstellung der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen macht auch vor der Grundschule nicht halt. Somit sind die dort tätigen Lehrer_innen gefordert, sich Gedanken um die Erweiterung ihres Unterrichtes zu machen. Angesichts von fehlenden Kenntnissen und kaum vorhandenem Material stehen sie vor einer enormen Herausforderung. Livestream des Vortrags von Prof. Dr. phil. Heinz-Jürgen Voß, produziert durch das Medienkompetenzteam der Hochschule Merseburg.

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Nach ihrem theoretischen Überblicksband "Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2519 ) hat Julia Sparmann jetzt den Methodenband "Lustvoll körperwärts: Körperorientierte Methoden für die Sexuelle Bildung von Frauen" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2736 ) in der Reihe "Angewandte Sexualwissenschaft" im Psychosozial-Verlag veröffentlicht. Der Band stellt ein reiches Angebot an niedrigschwelligen und hochschwelligen körperorientierten Methoden für die Sexuelle Bildung und für die Beratung zur Verfügung.

Aus dem Klappentext:

Julia Sparmann liefert mit diesem Praxisbuch eine umfangreiche Zusammenstellung körperorientierter Methoden, die bisher nicht für die Sexuelle Bildung zur Verfügung standen. Die Sammlung speist sich aus Konzepten und Erfahrungen aus dem klinisch-sexologischen Ansatz Sexocorporel, aus Körperpsychotherapien, Achtsamkeitstraining, Tantra und der Kreativpädagogik. Die aufbereiteten Übungen sind für die Sexuelle Bildung von Frauen jeden Alters konzipiert, aber auch auf Einzelprozesse in der Sexualberatung und Psychotherapie übertragbar.

Weitere Informationen zum Buch finden sich hier, beim Verlag: https://www.psychosozial-verlag.de/2736 . Dort können Sie auch ein Rezensionsexemplar bestellen. Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich.

Für Buchvorstellungen, Informationsveranstaltungen und Workshops können Sie sich auch direkt der Autorin in Verbindung setzen: https://www.juliasparmann.de/ .

[Aus organisatorischen Gründen ist die Veranstaltung abgesagt - durch die späte Regierungsbildung ist die Bewilligung der Bundesförderung zu unsicher.]

Sehr gern weisen wir auf das Workshop-Wochenende im LSBTIQ*-Tagungszentrum Waldschlösschen (bei Göttingen) hin - und freuen uns auf ein schönes und queer-ideenreiches Wochenende mit euch/Ihnen. Da insgesamt nur 20 Plätze zur Verfügung stehen, ist frühzeitige Anmeldung empfehlenswert:

Queere Zugänge - im Anschluss an Guy Hocquenghem: „Die Idee der Homosexualität musikalisieren“
Ein Seminar zur gemeinsamen Reflexion und queeren Ideenentwicklung

Termin / Ort: 10. bis 12. August 2018, Waldschlösschen

Mit den Referent*innen: Birgit Bosold, Jule Jakob Govrin, Mattias Duyves, Gert Hekma, Hans Hütt, Rüdiger Lautmann, Norbert Reck und Ulrich Würdemann – die auf je unterschiedliche Weise (Vortrag, moderiertes Gespräch, Workshop), mit zeitgeschichtlichem und aktuellem Blick, zum Gelingen des Wochenendes beitragen. Moderiert von: Heinz-Jürgen Voß.

Inhalte:

  • Offenes, queeres Verständnis des (homo)sexuellen Tuns
  • Schwule Geschichte – und lesbische, feministische Kritik
  • Deutsch-französischen Austausch und den Blick französischer Aktivist*innen auf die „Schwulenbewegung“ in Westberlin und in der BRD
  • Reflexion von Rassismus und Ansätze für intersektionale Zugänge

Der Selbstkostenbeitrag beträgt 60 Euro, wobei Übernachtung und Verpflegung enthalten sind.

Vollständige Seminarankündigung und Anmeldung: https://www.waldschloesschen.org/de/veranstaltungsdetails.html?va_nr=8424

Ideengebend für das Seminar ist das Buch "Die Idee der Homosexualität musikalisieren": https://www.psychosozial-verlag.de/2783 .

Eine Kooperationsveranstaltung von Waldschlösschen und Hochschule Merseburg, Institut für Angewandte Sexualwissenschaft.

In Kürze steht wieder die Leipziger Buchmesse an - die Publikumsbuchmesse für Bücher in der Bundesrepublik. Zum Rahmenprogramm gibt es auch wieder sexualwissenschaftlich relevante Angebote mit Bezug zu Merseburg, auf die wir sehr gern hinweisen möchten. Es sind wieder zahlreiche Buchvorstellungen und – darüber hinaus – Vorträge geplant, zu denen Sie und ihr herzlich eingeladen seid:

Buchvorstellungen und Vorträge direkt auf der Buchmesse, u.a. relevant:
[1] Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem
Gespräch mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß und Dr. Norbert Reck
Donnerstag, 15.03.2018, 14:00 – 14:30 Uhr
Ort: Halle 3, Stand H204

[2] Vielfältige Antworten auf einfältige Bemerkungen: Wie wir auf rassistische, sexistische und andere schockierende Kommentare reagieren könn(t)en
Kurz-Workshop mit Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp
Samstag, 17.03.2018, 13:00 – 13:30 Uhr
Ort: Halle 3, Stand H204

Buchvorstellungen im Rahmen von Leipzig liest:
[1] Lustvoll körperwärts: Körperorientierte Methoden für die Sexuelle Bildung von Frauen
15. März 2017, 18:00 Uhr
Verfasser*in: Julia Sparmann
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Körperorientierte Methoden sind eine große Bereicherung für die ganzheitlich orientierte Sexuelle Bildung. Neben der kognitiven und emotionalen Auseinandersetzung mit sexuellen Themen erweitern körperorientierte Methoden das Spektrum sexueller Bildung um konkrete Körpererfahrungen. Eintritt: frei

[2] Gewaltpräventionskonzepte für die Arbeit mit Mädchen und Frauen mit Behinderungen
15. März 2017, 18:30 Uhr
Verfasser*in: Esther Stahl
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Mädchen und Frauen mit Behinderungen sind mehr als doppelt so häufig von sexualisierter Gewalt betroffen wie ihre Altersgenossinnen ohne Behinderung. Bereits 2009 hat sich die Bundesregierung, mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, Diskriminierungen und Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen abzubauen. Dass diese Verpflichtung in weiten Teilen nicht umgesetzt wurde, zeigt unter anderem die mangelhafte Existenz von Gewaltpräventionskonzepten in Einrichtungen der Behindertenhilfe. Neben einer Analyse liefert das Buch Schlussfolgerungen für gelingende Gewaltprävention. Eintritt: frei

[3] Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem
15. März 2017, 19:00 Uhr
Verfasser*innen: Rüdiger Lautmann, Norbert Reck, Heinz-Jürgen Voß, Guy Hocquenghem (übersetzt von Salih Alexander Wolter)
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: „Ich würde die Idee der Homosexualität gern musikalisieren: Sie existiert nur in ihren Rhythmen, ihren Intervallen und ihren Pausen, sie existiert nur durch ihre (dramatische) Bewegung. Sie konjugiert Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit in diesem Rhythmus des Erscheinens und des Verschwindens.“ (Guy Hocquenghem) Der französische Schwulenaktivist und Autor Guy Hocquenghem ist für aktuelle queere, identitätskritische Betrachtungen hochaktuell. Er und seine Gruppe FHAR prägten auch die Debatten in Westberlin und der frühen Bundesrepublik.

[4] Sexualität von Männern: Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht
15. März 2017, 19:30 Uhr
Herausgeber*innen: Doris Bardehle, Theodor Klotz, Bettina Staudenmeyer, Heinz-Jürgen Voß
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Das Thema Sexualität begegnet uns überall: in Filmen und Büchern, in der Werbung, in der Presse und im Internet. Doch wie sieht es mit der sexuellen Gesundheit in Deutschland wirklich aus? Obwohl das wissenschaftliche Interesse an männlicher Sexualität in den letzten Dekaden gewachsen ist, fehlen uns zu vielen Aspekten belastbare Daten. 40 Expertinnen und Experten analysieren in 31 Beiträgen den erreichten Stand, zeigen Defizite auf und geben umfangreiche Handlungsempfehlungen.

Weiterführende Links:
- http://www.leipziger-buchmesse.de/
- http://www.frauenkultur-leipzig.de/Programm/Programm.html
- https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/2000_2130

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

die Hochschule Merseburg wird im April 2018 einen neuen Durchgang des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Sexologie - Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung“ starten. Zur Zeit gibt es noch einige freie Studienplätze. Wir bitten Sie, alle potentiellen Interessent*innen darüber zu informieren. Eine zügige Bewerbung (Bewerbungsschluss 15.3.2018) ist ratsam, um sich einen der wenigen freien Plätze noch zu sichern. Nähere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Master of Sexology, Sexologie (M.A.)

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und: https://www.hs-merseburg.de/smk/studiengaenge/berufsbegleitender-masterstudiengang-sexologie-ma/ .

Interessierte können sich gern mit ihren persönlichen Fragen an Prof. Dr. Harald Stumpe unter harald.stumpe@hs-merseburg.de wenden.

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