Am Samstag (1. August) findet der CSD Burgenlandkreis in Naumburg statt. Start ist um 12 Uhr am Marktplatz in Naumburg, wo auch zahlreiche Stände und ein Programm warten. Mit dabei ist auch die Hochschule Merseburg mit Studieninformation. Um 13 Uhr startet die Demonstration.
Informationen zum CSD in Naumburg finden sich hier.
Die sexualwissenschaftlichen Studiengänge der drei Hochschulen für angewandte Wissenschaften – der Medical School Hamburg, der SRH University Heidelberg (Campus Fürth) und der Hochschule Merseburg haben das Netzwerk der sexualwissenschaftlichen Studiengänge gegründet.
Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist es, die Sexualwissenschaft im deutschsprachigen Raum sichtbarer zu machen, praxisorientiert weiterzuentwickeln und Impulse für Gesellschaft, Forschung und Lehre zu setzen. Die drei Standorte wollen dazu gemeinsame Marketingaktivitäten entwickeln, um das Studienfach stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Durch wechselseitige Verweise auf die jeweiligen Schwerpunkte der Hochschulen sollen Studieninteressierte gezielt zur Hochschule finden, die am besten zu ihren Interessen und beruflichen Zielen passt. So soll auch in Zukunft eine dauerhaft gute Auslastung der Studienangebote aller drei Standorte erreicht werden. Gleichzeitig schafft die Vernetzung Raum für kontinuierlichen fachlichen Austausch – mit dem Ziel, die hochwertigen Studiengänge passgenau an den Bedarfen der Praxis auszurichten.
„Sexualwissenschaft geht nur gemeinsam voran. Durch unser Netzwerk stärken wir die Professionalisierung in einem Feld, das noch immer zu oft tabuisiert wird und reagieren auf den gesellschaftlichen Bedarf, wirksame Maßnahmen zur Prävention von sexualisierter Gewalt zu diskutieren und umzusetzen“ – betonten die Studiengangsleitungen Prof. Dr. Urszula Martyniuk (Hamburg), Prof. Dr. Philipp Stang (Fürth) sowie Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß und Prof. Dr. Maika Böhm (beide Merseburg) bei der Gründung des Netzwerks.
Langfristig soll die Zusammenarbeit auch dazu beitragen, Studieninteressierte gezielter anzusprechen, Nachwuchs für das Fach zu gewinnen und die gesellschaftliche Relevanz sexualwissenschaftlicher Perspektiven stärker in die Öffentlichkeit zu tragen.
Hier findet sich die vollständige Pressemitteilung: PM.
"Queer, laut, solidarisch - für vielfalt im Saalekreis": In der Pride Week vom 9. bis 13. Juni 2025 feiern wir schon vor dem CSD die LGBTQIA+-Community im Saalekreis mit verschiedenen Veranstaltungen. Kommt vorbei, informiert Euch und zeigt Solidarität, damit wir alle zusammen die Vorfreude auf den CSD steigern und die Botschaft von Vielfalt und Toleranz verbreiten können. Infos findet ihr hier.
Der 1. Christopher Street Day in Merseburg findet dann am 14. Juni 2025 statt. Auch hier gibt es ein buntes Rahmenprogramm, das um 10:00 Uhr startet. Der Pride selbst beginnt um 12:00 Uhr auf dem Markt - mit einer Begrüßung und Redebeiträgen. Kommt vorbei und zeigt ein Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz! Infos findet ihr hier.
Gern weisen wir auf die Buchvorstellung und Diskussion "Wie wir heute lieben – das neue Buch "Sexualität und Partnerschaft der Deutschen"" hin. Bei der Veranstaltung werden lustvolle und leidvolle Aspekte von Liebe, Lust, Leidenschaft und Partnerschaft vorgestellt. Dabei sind die Ergebnisse der Merseburger PARTNER-Studien im Fokus. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
HIV/Aids in den 1980er und 90er Jahren: Hier entstanden Verletzungen – aus denen sich für den Umgang mit aktuellen Verletzungen durch die Corona-Pandemie lernen lässt. Veranstaltung in Merseburg analog und digital.
Im Rahmen der Reihe "Das gute Leben - nach der Pandemie" steht die dritte Veranstaltung an, zu der wir euch und Sie sehr herzlich einladen wollen. Das Thema der Veranstaltung hat vor dem Hintergrund der Diskussionen um "Affenpocken" noch eine weitere Aktualisierung gefunden, auf die wir in der Diskussion und im Ausblick auch eingehen wollen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
„Queere Gespenster“ – Erinnerungen an gefahrvolle und schamhafte Momente und Ableitungen für das (gute) Leben nach der Pandemie
„Gespenster“ sind Menschen und Ereignisse der Vergangenheit, die trotz ihrer aktuellen Nicht-Existenz, die Gegenwart und Zukunft prägen. In Bezug auf schwule und queere Communities ist ein solches „Gespenst“ HIV/Aids in den 1980er und 90er Jahren. Hier entstanden Verletzungen – aus denen sich für den Umgang mit aktuellen Verletzungen durch die Corona-Pandemie lernen lässt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Zülfukar Çetin, Dr. Yener Bayramoğlu, Dieter Telge aka Edith Anstand (angefragt) und Dr. Karsten Schubert blicken wir auf die Erfahrungen spezifisch mehrheitsdeutscher und türkisch-migrantischer schwuler und queere Communities und diskutieren allgemeine Ableitungen.
Das Thema der Veranstaltung hat vor dem Hintergrund der Diskussionen um "Affenpocken" noch eine weitere Aktualisierung gefunden, auf die wir in der Diskussion und im Ausblick auch eingehen wollen. Es moderiert Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß von der Hochschule Merseburg.
Die Reihe „Das gute Leben – nach der Pandemie“ findet in Kooperation von Hochschule Merseburg (Lehrstuhl: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß), Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und Offenem Kanal Merseburg-Querfurt e.V. statt.
Vorgestellt wird das Buch "Westberlin - ein sexuelles Porträt". Es enthält Beiträge von: Gülşen Aktaş, Bilbo Calvez, Gérôme Castell, Jayne County, Danielle de Picciotto, Nora Eckert, Egmont Fassbinder, Carolyn Gammon, Cihangir Gümüştürkmen, Peter Hedenström, Manfred Herzer-Wigglesworth, İpek İpekçioğlu, Susann Kaiser, Manuela Kay, Wilfried Laule, Katharina Oguntoye, Jayrôme C. Robinet, Dieter Telge und Koray Yılmaz-Günay.
Anlässlich von 60 Jahre Mauerbau diskutieren wir über die Sondersituation von Westberlin aus sexueller und geschlechtlicher Perspektive. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Vorgestellt wird das Buch "Westberlin - ein sexuelles Porträt". Es enthält Beiträge von: Gülşen Aktaş, Bilbo Calvez, Gérôme Castell, Jayne County, Danielle de Picciotto, Nora Eckert, Egmont Fassbinder, Carolyn Gammon, Cihangir Gümüştürkmen, Peter Hedenström, Manfred Herzer-Wigglesworth, İpek İpekçioğlu, Susann Kaiser, Manuela Kay, Wilfried Laule, Katharina Oguntoye, Jayrôme C. Robinet, Dieter Telge und Koray Yılmaz-Günay.
Am 13. August mit dabei sind Gérôme Castell, Manuela Kay, Nora Eckert, Egmont Fassbinder und Dieter Telge. Sie diskutieren mit dem Herausgeber Heinz-Jürgen Voß und dem interessierten Publikum ihre Perspektiven auf Westberlin aus sexueller und geschlechtlicher Perspektive.
Sehr gern laden wir Sie zur Vorstellung der Ergebnisse der Studie "Partner 5 Jugendliche" ein. Die Studie wurde von der Hochschule Merseburg im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführt. Befragt wurden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 18 Jahren.
Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen: Ausgehend von Belästigung – z.B. Catcalling – bis hin zu widerfahrener Vergewaltigung;
Charakteristika des „belastendsten Erlebnis“: Deliktcharakteristika, Anzeigeverhalten und Wahrnehmung des Anzeigeverhaltens, (weiterer) Hilfe- und Unterstützungsbedarf, aktueller Leidensdruck;
In einem weiterführenden Ausblick werden darüber hinaus knapp Ergebnisse zur schulischen Sexualerziehung sowie – sexualwissenschaftlich erstmals – zur retrospektiven Erinnerung von „Doktorspielen“ umrissen.
Die Ausstellung „Echt Mein Recht! Förderung von Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Lernschwierigkeiten“ wird an der Hochschule Merseburg der Öffentlichkeit vorgestellt.
Am 15. Juni (11:00 bis 12:00 Uhr) wird die Ausstellung „Echt Mein Recht! Förderung von Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Lernschwierigkeiten“ an der Hochschule Merseburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur digitalen Präsentation via Livestream sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Link für den Zugang ist: https://youtu.be/jeNYltvtidk .
Die Ausstellung ECHT MEIN RECHT! Förderung von Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Lernschwierigkeiten konnte durch eine Förderung des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt über 70.000 Euro von der Hochschule Merseburg erworben werden.
Die Ausstellung wird ab sofort für die Präventionsarbeit in Sachsen-Anhalt zur Verfügung stehen und kann von Schulen und weiteren Institutionen ausgeliehen werden, Kontakt: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de . Der Verleih erfolgt durch die Hochschule Merseburg, in Zusammenarbeit mit der Fachberatungsstelle für Betroffene von sexualisierter Gewalt Wildwasser Halle e.V., der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz fjp>media (Magdeburg) und dem Mobilen Informations- und Beratungszentrum Sexuelle Gewalt/Jungen (Gernrode, Dessau). Eindrückliche Informationen zur Ausstellung finden sich hier, beim PETZE-Institut (Kile), das die Ausstellung entwickelt hat: https://www.petze-institut.de/projekte/echt-mein-recht-fuer-maenner-und-frauen-mit-lern-schwierigkeiten/ .
Ablauf der Ausstellungseröffnung:
11:00 Uhr
Eröffnung und Moderation Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß
Grußwort Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs, Rektor der Hochschule Merseburg
Grußwort Holger Paech, Kinder- und Jugendbeauftragter des Landes Sachsen-Anhalt und Ansprechpartner für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
Grußwort Dr. Christian Walbrach, Beauftragter der Landesre-gierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen
11:20 Uhr: Referat „Mitwirkung und Beteiligung als gelingende Faktoren von Prävention“, Siegfried Hutsch, Leiter des Referats Familienpolitik und -förderung, Kinderschutz, Zentrum Frühe Hilfen des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration
11:30 Uhr: Referat „Die Ausstellung ECHT MEIN RECHT! im Kontext der Arbeit zur Prävention von sexualisierter Gewalt in Sachsen-Anhalt“, Michaela Koch (Wildwasser Halle e.V.) & Maria Urban (Hochschule Merseburg)
11:45 Uhr: Digitales Referat „ECHT MEIN RECHT! Förderung von Selbstbe-stimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Lernschwierigkeiten“, Ann-Kathrin Lorenzen & Ralf Specht (PETZE-Institut Kiel)
12:00 Uhr: Abschluss mit einem digitalen Rundgang bzw. Präsenz-Rundgang durch die Ausstellung „ECHT MEIN RECHT!“
Der Lehr- und Forschungsbereich für Angewandte Sexualwissenschaft der Hochschule Merseburg führt im Jahr 2021, im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Sport des Landes Sachsen- Anhalts, die sozialwissenschaftliche Untersuchung PARTNER 5 durch.
Alle interessierten Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sind zur Teilnahme an der bundesweiten PARTNER 5 Jugendstudie eingeladen: Hier geht es zur Onlinebefragung.
Die PARTNER 5 Jugendstudie ist eine historische Vergleichsuntersuchung. Sie schließt an eine sexualwissenschaftliche Forschungstradition mit vier Vorgängerstudien (aus den Jahren 1972, 1980, 1990, 2013) an und widmet sich Fragen zum sexuellen und partnerschaftlichen Verhalten und Erleben Jugendlicher.
In besonderer Weise widmet sich die aktuelle Studie Erfahrungen mit sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt. Diese Themen sind seit #MeToo und zahlreichen Aufdeckungen von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen in den Fokus der öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit gerückt. Zudem thematisiert die PARTNER 5 Jugendstudie Fragen zu den Auswirkungen der aktuellen Beschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie.
Die PARTNER 5 Jugendstudie wird vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Die Untersuchung ist datenschutzrechtlich und forschungsethisch abgesichert. Die Ergebnisse der Studie fließen in die Verbesserung von Beratung, Aufklärung und Forschung zu Sexualität und in Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt ein.
Eine Teilnahme an der Untersuchung ist bis zum 20.03.2021 möglich.
Ein professioneller Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in diesem Arbeitsbereich ist für eine angemessene Begleitung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung unverzichtbar.
Nach seinem ersten Buch "Sexualität und Familie" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2468 ) hat Torsten Linke nun ein sehr lesenswertes Buch zu "Sexuelle[r] Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2944 ) vorgelegt. Das Buch analysiert, wie Angebote Sexueller Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe gelingen können und welche Bedeutung Vertrauen zukommt.
Cover des Buches "Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe"
Wenn Ihr oder Sie eine Rezension schreiben möchtet, kann ein Exemplar beim Verlag, bei Melanie Fehr-Fichtner, bestellt werden: melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de .
Torsten Linke Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe: Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten
Psychosozial-Verlag, Buchreihe: Angewandte Sexualwissenschaft Februar 2020, 485 Seiten, 49,90 Euro ISBN-13: 978-3-8379-2944-7 Inhaltsverzeichnis und Informationen beim Verlag: https://www.psychosozial-verlag.de/2944 .
Klappentext: Sexuelle Bildungsangebote in der Jugendhilfe sind notwendig – und für das Sprechen über Sexualität ist Vertrauen die Basis. Torsten Linke zeigt auf, wie eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung im sozialpädagogischen Alltag entsteht und welche Anforderungen sich hierdurch an pädagogische Fachkräfte ergeben. Denn ein professioneller Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in diesem Arbeitsbereich ist für eine angemessene Begleitung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung unverzichtbar. Über Interviews gewonnene empirische Ergebnisse liefern dabei wertvolle Einblicke in die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen und offenbaren zugleich deren Vulnerabilität in dieser Lebensphase. Daraus ableitend entwickelt Linke für Praxis wie Wissenschaft gleichermaßen relevante Gedanken zu Vertrauenskonzepten.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.