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Die Hochschule Merseburg und der Burgenlandkreis veranstalteten am 26. und 27. September 2019 die Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“. Das Video mit den Fachvorträgen ist nun online.

Der Videomitschnitt von der vom Burgenlandkreis und der Hochschule Merseburg veranstalteten Fachtagung "Sexuelle Bildung und Flucht" ist nun online:

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Die Hochschule Merseburg und der Burgenlandkreis veranstalteten am 26. und 27. September 2019 die Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“.

Sie fand im Bundessprachenamt in Naumburg (Saale) statt. Themen wie Liebe und Partnerschaft, Sexualität, die eigene geschlechtliche Identität und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gehören zum Menschsein elementar dazu. Trotzdem herrscht in sexualpädagogischen Fachkontexten oft Unsicherheit darüber, wie diese Themen auch mit geflüchteten Menschen behandelt werden können. Die Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“ zeigte in Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Filmvorträgen Wege zu einer gelingenden Sexuellen Bildung im Kontext Flucht auf. Zentrale Vorträge können hier nachvollzogen werden. Weitere Zugänge vermittelt die, auch online verfügbare, Broschüre „Sexuelle Bildung in Einrichtungen: Ein interkulturelles und intersektionales Rahmenkonzept“.

Unterstützt wurde die Video-Produktion vom Medienkompetenzzentrum der Hochschule Merseburg unter der Leitung von Kai Köhler-Terz.

Cover "Dritter deutscher Männergesundheitsbericht - Sexualität von Männern"

Der in Kooperation zwischen der Stiftung Männergesundheit und der Hochschule Merseburg entstandene "Dritte deutsche Männergesundheitsbericht - Sexualität von Männern" ist nun kostenlos im Volltext als OPEN-ACCESS-Dokument verfügbar. Es ist die erste umfassende deutschsprachige Bestandsaufnahme zur Sexualität von Männern, die auch der Pluralisierung von Männlichkeiten umfassend Rechnung trägt.

Die OPEN-ACESS-Datei finden Sie hier: https://www.psychosozial-verlag.de/2683 bzw. https://www.psychosozial-verlag.de/7303 .

Selbstverständlich ist das Buch "Sexualität von Männern - Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht" auch weiterhin in gedruckter Fassung erhältlich.

Buch: Das Lesbische Aktionszentrum Westberlin trug maßgeblich zur bundesdeutschen Emanzipationsbewegung von Lesben und Frauen bei. Anhand des Archivmaterials macht Lara Ledwa historisches Wissen über marginalisierte, politische und soziale Kämpfe zugänglich und verknüpft es mit aktuellen theoretischen Ansätzen, die für die lesbisch_queeren Bewegungen wichtig sind.
Buchcover "Mit schwulen Lesbengrüßen"

Gerade ist in der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" im Gießener Psychosozial-Verlag das Buch "Mit schwulen Lesbengrüßen" neu erschienen. In ihm geht die Autorin Lara Ledwa der Geschichte des Lesbischen Aktionszentrums Westberlin (LAZ) ausführlich nach. Im Klappentext heißt es:

Das Lesbische Aktionszentrum Westberlin trug maßgeblich zur bundesdeutschen Emanzipationsbewegung von Lesben und Frauen bei. Anhand des Archivmaterials macht Lara Ledwa historisches Wissen über marginalisierte, politische und soziale Kämpfe zugänglich und verknüpft es mit aktuellen theoretischen Ansätzen, die für die lesbisch_queeren Bewegungen wichtig sind. Sie würdigt den feministischen, lesbischen und antikapitalistischen Widerstand der Aktivistinnen, untersucht aber auch kritisch die teilweise ausschließenden lesbisch-feministischen Positionen. Dadurch eröffnet Ledwa einen solidarischen Dialog zwischen verschiedenen aktivistischen Lagern und Generationen.

Das Buch ist überall im Buchhandel und über den Verlag erhältlich:

Lara Ledwa
Mit schwulen Lesbengrüßen: Das Lesbische Aktionszentrum Westberlin (LAZ)
Gießen: Psychosozial-Verlag
Sept. 2019, 157 Seiten, 19,90 Euro
ISBN-13: 978-3-8379-2930-0
Verlagsinformationen

Sehr gern weisen wir auf die Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" hin, die am 26. und 27. September im Bundessprachenamt in Naumburg (Saale) stattfindet.

Themen wie Liebe und Partnerschaft, Sexualität, die eigene geschlechtliche Identität und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gehören zum Menschsein elementar dazu. Trotzdem herrscht in sexualpädagogischen Fachkontexten oft Unsicherheit darüber, wie diese Themen auch mit geflüchteten Menschen behandelt werden können. Die Bundeskonferenz Sexuelle Bildung und Flucht wird deshalb in Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Filmvorträgen Wege zu einer gelingenden Sexuellen Bildung im Kontext Flucht aufzeigen.

Die Konferenz bündelt herausragende Expertise aus Theorie und Praxis: Die Hochschule Merseburg ist mit den deutschlandweit einzigartigen Studiengängen in Angewandter Sexualwissenschaft und Sexologie führend auf dem Gebiet der Sexuellen Bildung. Der Burgenlandkreis wiederum hat als bisher einziger Landkreis in Deutschland ein umfassendes Konzept zur Sexuellen Bildung im Kontext Flucht erarbeitet und umgesetzt und konnte dabei viele Erfahrungen in der Arbeit mit Fachkräften, Einrichtungen und Geflüchteten zum Thema Sexualität sammeln.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.hs-merseburg.de/bundeskonferenz .

Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme! Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Den Auftakt für unsere Open-Access-Aktivitäten machte der Band "The Queer Intersectional in Contemporary Germany: Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics", herausgegeben von Christopher Sweetapple (Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7444 , PDF: https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/dispatch-free.php?id=7444 ), von dem zeitgleich die gedruckte und die Open-Access-Fassung erschienen sind.

Durch die Förderung des BMBF sind nun die bis zum Jahr 2016 veröffentlichten Bände auch als Open-Access verfügbar. Konkret:

Manuela Tillmanns: Intergeschlechtlichkeit - Impulse für die Beratung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6946

Torsten Linke: Sexualität und Familie - Möglichkeiten sexueller Bildung im Rahmen erzieherischer Hilfen
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6943

Julia Sparmann: Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen - Eine interdisziplinäre Einführung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6846

Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe - Intersexualität aus theologischer Perspektive
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6800

Lena Lache: Sexualität und Autismus - Die Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die sexuelle Entwicklung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6847

Alexander Naß, Silvia Rentzsch, Johanna Rödenbeck, Monika Deinbeck (Hg.): Geschlechtliche Vielfalt (er)leben - Trans*- und Intergeschlechtlichkeit in Kindheit, Adoleszenz und jungem Erwachsenenalter
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7231

Zülfukar Çetin, Heinz-Jürgen Voß: Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6805

Hanna Sophia Rose: What’s fappening? Eine Untersuchung zur Selbstbefriedigung im 21. Jahrhundert
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7300

Miriam Günderoth: Kindeswohlgefährdung - Die Umsetzung des Schutzauftrages in der verbandlichen Jugendarbeit
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7279

Herzlichen Dank an den Psychosozial-Verlag für die stetig gute Zusammenarbeit und die Ermöglichung des Open-Access-Zugangs. Und Ihnen mit den Büchern viele gute Lesestunden und interessante Gedanken - egal ob Sie die gedruckte oder die Open-Access-Ausgabe nutzen wollen!

Geschlechtliche / sexuelle Vielfalt und Behinderung werden in pädagogischen Handreichungen bisher noch selten im Zusammenhang gedacht. Das folgende Buch wendet sich den Verbindungslinien zu:

Ver-rückte Normalitäten: Orientierungsversuche in Spannungsfeldern von Behinderung und geschlechtlich-sexueller Vielfalt
von Maria Kühn

Cover Ver-rückte Normalitäten - Buch von Maria Kühn

Hochschulverlag Merseburg
2019, 115 Seite, 13,30 Euro
ISBN: 978-3-948058-02-9
Bestellbar über Dr. Frank Baumann: frank.baumann@hs-merseburg.de

Klappentext:
Vorstellungs- und Konstruktionsweisen von Normalität und Abweichung sowie damit verbundene Widersprüche und Widerstände, die sich gegen geschlechtlich-sexuelle Vielfalt und Inklusion richten, nimmt die Sexualwissenschaftler*in Maria Kühn im vorliegenden Band in den Blick.
Kühn verdeutlicht, wie in einigen wissenschaftlichen und pädagogischen Kontexten, zum Teil trotz anderslautender Prämissen, Annahmen von Normalität und Abweichung reproduziert und Differenzen und Hierarchisierungen beibehalten werden.
Die* Autor*in zeigt Möglichkeiten der Perspektivverschiebung auf, die das Potenzial haben, mit Differenzen produktiv umzugehen.
Der Text regt dazu an, eigene Selbstverständlichkeiten und Vorstellungen von Behinderung und geschlechtlich-sexueller Vielfalt zu hinterfragen, und er fordert dazu auf, neue Wege nicht nur zu denken, sondern sie auch zu beschreiten.

Für ein Rezensionsexemplar wendet euch und wenden Sie sich sehr gern an: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de .
Die Autorin Maria Kühn kann für Veranstaltungen angefragt werden: sexuelle_bildung@directbox.com .

Copyright PETZE-Institut, Daniel Hoppmann

Pressemitteilung der Hochschule Merseburg:

Vom 29. Mai bis 13. Juni 2019 wird im Besucherzentrum des Landtages von Sachsen-Anhalt in Magdeburg die interaktive Ausstellung ECHT KRASS! zur Prävention sexueller Übergriffe für Kinder- und Jugendgruppen sowie für Lehr- und Fachkräfte gezeigt. Sie wendet sich an Jugendliche ab Klasse 8. An fünf Lernstationen setzen sich die Jugendlichen mit Aspekten von Sexismus, sexueller Gewalt und ihren Schutzrechten auseinander. Zentrales Element der Ausstellung ist ein animierter Mitmachparcours, der die Jugendlichen sensibilisiert, sexuelle Übergriffe als solche auch wahrzunehmen, sich gegen diese Übergriffe zu wehren und frühzeitig Hilfe zu holen.

Zielgruppenspezifisch dient die Ausstellung der Prävention sexualisierter Gewalt und der Förderung von Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung bei Kindern und Jugendlichen und unterstützen Fachkräfte in der Bearbeitung dieses Themenkomplexes.

Heinz-Jürgen Voß, Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung an der Hochschule Merseburg, ist erfreut, „dass diese vielfältigen Initiativen im Land Sachsen-Anhalt stattfinden. Durch die Veranstaltung im sachsen-anhaltinischen Landtag wird die sehr gute interaktive Präventionsausstellung ECHT KRASS! der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht“.

Die Präsentation im Landtag stimmt auch auf einen Fachtag in Sachsen-Anhalt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt ein, der am 14. Juni im Gesellschaftshaus in Magdeburg stattfindet, organisiert vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt. Unter dem Titel „Hinsehen. Hinhören. Handeln!“ diskutieren Fachleute aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Familienförderung, aus dem Bildungs-, Sport- und Jugendfreizeitbereich, wie es noch besser gelingen kann, Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Beim Fachtag am 14. Juni wird die „Bedeutung der Behandlung des Themas Prävention von sexualisierter Gewalt und Förderung geschlechtlicher und sexueller Selbstbestimmung unterstrichen“, führt Voß weiter aus.

Durch eine Förderung der Europäischen Union von über 120.000 Euro (Förderprogramm EFRE) ist es der Hochschule Merseburg gelungen die Ausstellungen ECHT KRASS!, ECHT KLASSE! und ECHT STARK! des PETZE-Instituts (http://petze-kiel.de/ausstellungen/) anzuschaffen. Der Verleih wird zentral von der Hochschule Merseburg koordiniert und zusammen mit verschiedenen Kooperationspartner*innen inhaltlich umgesetzt und betreut.

Kontakt für weitere Informationen: heinz-juergen.voss(at)hs-merseburg.de .

Hinsehen - Hinhören - Handeln! Fachtagung  zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt

Wann? Freitag, 14. Juni 2019, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo? Magdeburg, Gesellschaftshaus, Schönebecker Str. 129

Infos: Auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration.

Was dürfen Sie erwarten?

Der Fachtag will sensibilisieren, informieren und insbesondere die Frage klären, wo Sie noch Handlungsbedarfe für das Land Sachsen-Anhalt sehen.

Frau Sozialministerin Petra Grimm-Benne wird den Fachtag eröffnen. Mit Vorträgen sind unter anderem vertreten Frau Prof. Dr. phil. Maika Böhm, Professorin für Sexualwissenschaft und Familienplanung an der Hochschule Merseburg-Querfurt (Thema: Digitale Medien und sexuelle Grenzverletzungen) sowie Herr Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier, Direktor des Institutes für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin (Thema: Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“). Angefragt ist auch der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig.

Die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück präsentiert Ausschnitte aus den Präventionsprogrammen „Mein Körper gehört mir!“ sowie „Die große Nein-Tonne“, die Jungen und Mädchen im Vorschulalter und in der Grundschule stark gegenüber körperlichen Grenzverletzungen machen wollen. Gezeigt werden auch Ausschnitte der PETZE-Wanderausstellung des Kieler Gewaltinstitutes, die Kindern und Jugendlichen Handlungsstrategien bei sexuellen Übergriffen vermittelt.

Der Fachtag richtet sich insbesondere an:

Pädagogisches Fachpersonal aus stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamtsleitungen, Leitungen aus Kindertageseinrichtungen sowie Kinderschutzfachkräfte, Koordinierende der lokalen Netzwerke Frühe Hilfen und des Kinderschutzes sowie deren Netzwerkpartner/-innen, Kinderärzte/-innen,  Fachkräfte der Frühen Hilfen, Schulsozialarbeiter/-innen, Fachkräfte aus Familienzentren, Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt, Familienverbände  sowie  Ehe-, Lebens- und Familienberatungsstellen,  Gesundheitsämter, Feuerwehrwarte  der Jugendfeuerwehr im Landesfeuerwehrverband, Sportvereine und Sportverbände im Landessportbund.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung ist hier möglich.

Die Proteste gegen die Bestimmungen des §219a StGB, ausgelöst durch das Verfahren gegen die Ärztin Kristina Hänel, und die Auseinandersetzungen um seine Änderung bzw. Abschaffung haben in den letzten Monaten dazu geführt, dass rechtliche wie auch gesellschaftliche Bedingungen von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt sind. Der geplante Fachtag kontextualisiert das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche und sexuelle wie auch reproduktive Selbstbestimmung - über die Frage eines sog. "Werbeverbots" hinausgehend - in historischer, politischer, theoretischer und beraterischer Dimension. Im Anschluss an vier Vorträge können in verschiedenen Workshops vertiefende Diskussionen geführt werden. Der Fachtag will dazu beitragen, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen Wissenschaftler*innen, Berater*innen und politischen Aktivist*innen im Feld zu vertiefen.

Informationen zur Anmeldung, zu den Vorträgen und Workshops etc. finden Sie hier.

Datum: Freitag, 26. April 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Hörsaal 9, Hörsaalgebäude (hö), Hochschule Merseburg, Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg
Anmeldung zur Tagung: Bitte melden Sie sich per E-Mail an: weiterbildung@hs-merseburg.de oder nutzen Sie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung.
Entgelt: 25,- € pro Person inkl. Mittagessen und Pausenversorgung

Bitte überweisen Sie den Betrag bei der Anmeldung an folgendes Konto:

Hochschule Merseburg
Deutsche Bundesbank Magdeburg
IBAN: DE58 8100 0000 0080 0015 40 | BIC: MARKDEF1810 | Verwendungszweck: §219 + [Name, Vorname]

Kontakt:
Prof. Dr. Maika Böhm
Professur für Sexualwissenschaft und Familienplanung
E-Mail: maika.boehm@hs-merseburg.de
Telefon: +49 3461 46- 2240

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ haben wir eine Material- und Literatursammlung zu Sexueller Bildung und zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt für die (sozial)pädagogische Praxis erstellt. Das Material finden Sie hier, Anregungen für die nächste Ausgabe - die für Ende 2019 geplant ist - nehmen wir gern auf.

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