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Initiative „Trau dich!“ gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder in Sachsen-Anhalt.

Sachsen-Anhalt hat sich im Frühjahr der Bundesinitiative „Trau dich!“ angeschlossen und wird hier durch den Fachbereich Soziale Arbeit. Medien.Kultur. der Hochschule Merseburg unterstützt. Die Initiative startet mit den Theateraufführungen in Magdeburg am 30.09.2020. Eine Vorbereitung ist für alle Lehrkräfte verpflichtend, die mit Ihrer Schulklasse das Theaterprojekt besuchen und es im Schulunterricht nachbereiten wollen. Die Vorbereitung besteht aus einer zweiteiligen Fortbildung, die aus einem flexiblen Onlinekurs und einem Präsenz-Workshop besteht. Dabei ist der Online-Kurs für alle interessierten Lehrkräfte und auch für Lehramtsstudierende offen! Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es hier, auf www.hs-merseburg.de.

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Studie mit Fragen zum sexuellen und partnerschaftlichen Verhalten und Erleben

Der Lehr- und Forschungsbereich Angewandte Sexualwissenschaft der Hochschule Merseburg lädt alle Interessierten zur Teilnahme an der bundesweiten Studie PARTNER 5 ein.

PARTNER 5 ist eine historische Vergleichsuntersuchung. Sie schließt an eine sexualwissenschaftliche Forschungstradition mit vier Vorgängerstudien (aus den Jahren 1972, 1980, 1990, 2013) an und widmet sich Fragen zum sexuellen und partnerschaftlichen Verhalten und Erleben.

In besonderer Weise widmet sich die aktuelle Studie Erfahrungen mit sexueller Belästigung, anderen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt. Diese Themen sind seit #MeToo und zahlreichen Aufdeckungen von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen in den Fokus der öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit gerückt.

Auch Fragen zu den Auswirkungen der aktuellen Beschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie werden thematisiert.

Die Studie PARTNER 5 richtet sich an erwachsene Personen ab 18 Jahren. Sie wird vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Die Untersuchung ist datenschutzrechtlich und forschungsethisch gut abgesichert. Die Ergebnisse der Studie fließen in die Verbesserung von Beratung und Aufklärung zu Sexualität und in Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt ein. Eine Teilnahme an der Untersuchung ist voraussichtlich bis zum 30.9.2020 möglich.
 
Link zur Studie:
https://survey.hs-merseburg.de/index.php/891759?lang=de

Nähere Informationen zu PARTNER 5 unter:
https://www.ifas-home.de/partner-5-studie/

 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
partner5@hs-merseburg.de
 
Verantwortliche Leitung:
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß
Professur Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung
Hochschule Merseburg
FB Soziale Arbeit. Medien. Kultur
Eberhard-Leibnitz-Str. 2
06217 Merseburg

Das Schulsystem bietet bislang keine ausreichenden Auffangstrukturen, es fehlen adäquate Schutzkonzepte, Lehrkräfte sind oft nur unzureichend vorbereitet, um mit sexualisierter Gewalt umzugehen. Anknüpfend an festgestellte Mängel an Schulen in Sachsen und Sachsen-Anhalt, untersucht diese Arbeit die Bedingungen an Berliner Schulen.

Gerade neu erschienen und zur Prävention von sexualisierter Gewalt in Institutionen (spezifisch: Schulen) empfehlenswert:

Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten: Analyse der Aufdeckungsstrukturen und Handlungsbedarfe in der Schule. Befragung von Lehrkräften der weiterführenden Schulen in Berlin.
von Sonja Werner

Hochschulverlag Merseburg
2020, 252 Seiten, 19,40 Euro
ISBN: 978-3-948058-26-5
Bestellmöglichkeit

Klappentext:
Sexualisierte Gewalt erscheint in vielen Formen in der Gesellschaft. Nach Schätzungen der WHO sind in Deutschland rund 600.000 Schüler*innen betroffen, das bedeutet bis zu zwei je Klasse.
Die Thematik wirft im Schulalltag unterschiedliche Probleme auf. Wann, wo und von wem wird sexualisierte Gewalt als solche erkannt und aufgedeckt? Das Schulsystem bietet bislang keine ausreichenden Auffangstrukturen, es fehlen adäquate Schutzkonzepte, Lehrkräfte sind oft nur unzureichend vorbereitet, um mit sexualisierter Gewalt umzugehen.
Anknüpfend an festgestellte Mängel an Schulen in Sachsen und Sachsen-Anhalt, untersucht diese Arbeit, die im Kontext des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Merseburger Projektes „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ entstand, nun die Bedingungen an Berliner Schulen und bietet aus gesundheitsförderlicher Perspektive Handlungsempfehlungen.
Sonja Werner hat Soziologie sowie Prävention und Gesundheitsförderung studiert und arbeitet als Sexualpädagogin in Berlin.

qualitative soziologische Studie von Kim Ritter zu Bisexualität
Cover "Jenseits der Monosexualität"

Sehr gern weiseen wir auf die eben erschienene qualitative soziologische Studie von Kim Ritter zu Bisexualität hin. Sie ist unter dem Titel "Jenseits der Monosexualität: Selbstetikettierung und Anerkennungskonflikte bisexueller Menschen" im Psychosozial-Verlag erschienen und seit langer Zeit die erste umfassende Untersuchung zu Bisexualität.

Ausführliche Informationen zum Buch finden sich hier, beim Verlag: https://www.psychosozial-verlag.de/2945 .

Wer eine Rezension verfassen möchte, kann ein Rezensionsexemplar direkt beim Verlag bestellen: melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de .

Ein professioneller Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in diesem Arbeitsbereich ist für eine angemessene Begleitung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung unverzichtbar.

Nach seinem ersten Buch "Sexualität und Familie" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2468 ) hat Torsten Linke nun ein sehr lesenswertes Buch zu "Sexuelle[r] Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2944 ) vorgelegt. Das Buch analysiert, wie Angebote Sexueller Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe gelingen können und welche Bedeutung Vertrauen zukommt.

Cover des Buches "Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe"

Wenn Ihr oder Sie eine Rezension schreiben möchtet, kann ein Exemplar beim Verlag, bei Melanie Fehr-Fichtner, bestellt werden: melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de .

Torsten Linke
Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe: Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten

Psychosozial-Verlag, Buchreihe: Angewandte Sexualwissenschaft
Februar 2020, 485 Seiten, 49,90 Euro
ISBN-13: 978-3-8379-2944-7
Inhaltsverzeichnis und Informationen beim Verlag: https://www.psychosozial-verlag.de/2944 .

Klappentext:
Sexuelle Bildungsangebote in der Jugendhilfe sind notwendig – und für das Sprechen über Sexualität ist Vertrauen die Basis. Torsten Linke zeigt auf, wie eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung im sozialpädagogischen Alltag entsteht und welche Anforderungen sich hierdurch an pädagogische Fachkräfte ergeben. Denn ein professioneller Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in diesem Arbeitsbereich ist für eine angemessene Begleitung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung unverzichtbar. Über Interviews gewonnene empirische Ergebnisse liefern dabei wertvolle Einblicke in die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen und offenbaren zugleich deren Vulnerabilität in dieser Lebensphase. Daraus ableitend entwickelt Linke für Praxis wie Wissenschaft gleichermaßen relevante Gedanken zu Vertrauenskonzepten.

Mit 23 Studierenden startet zum Sommersemester der nächste Durchgang des Studiengangs „Sexologie – Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung“, der in Kooperation zwischen der Hochschule Merseburg (Deutschland, Sachsen-Anhalt) und dem Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie Uster (Schweiz) durchgeführt wird.

Mit 23 Studierenden startet zum Sommersemester der nächste Durchgang des Studiengangs „Sexologie – Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung“, der in Kooperation zwischen der Hochschule Merseburg (Deutschland, Sachsen-Anhalt) und dem Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie Uster (Schweiz) durchgeführt wird. Der aktuellen Situation mit Covid-19 angemessen, startet der Kurs mit theoretischen Inhalten digital als Webinar, bevor es später auch zu den körperorientierten Inhalten kommt.

Der kostenpflichtige Studiengang erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ergänzt seit dem Jahr 2014 das innovative und breit aufgestellte Studienangebot der Hochschule Merseburg: Neben Studiengängen im Bereich Ingenieur- und Naturwissenschaften und in den Wirtschafts- und Informationswissenschaften ist es an der Hochschule möglich, Studiengänge im Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur zu belegen. Bereits seit 2009 gibt es an der Hochschule auch den konsekutiven, kostenfreien Studiengang Angewandte Sexualwissenschaft. Merseburg ist damit ein zentrales sexualwissenschaftliches Zentrum der Bundesrepublik.

Der Studiengang Sexologie – Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung ist körperorientiert angelegt, setzt Berufserfahrung voraus und zielt insbesondere auf therapeutische Berufsgruppen und Felder der Erwachsenenpädagogik. Er baut damit auf der Definition sexueller Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation auf: „Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Es wird der Körper einbezogen, da eine gute Körperwahrnehmung eine wichtige Grundbedingung für das sexuelle Wohlbefinden ist. Entsprechend stehen neben den grundlegenden sexualwissenschaftlichen und -pädagogischen Lehrinhalten sowie Themen der Selbstreflexion auch Atem- und Bewegungsübungen auf dem Lehrplan.

Informationen zum Studiengang finden Sie hier: https://www.hs-merseburg.de/studium/studiengaenge/sexologie/ .

Für Fragen steht Ihnen der Studiengangsverantwortliche Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß zur Verfügung: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de .

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht: Da die Situation in Bezug auf Corona nicht einschätzbar ist und wir auch Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf als Teilnehmende der Tagung vorgesehen haben, sagen wir die Tagung "Sinnlich konkret - achtsam sensibel" - die sich eines regen Zuspruchs erfreute - ab.

Die Anliegen der Tagung bleiben aber, so dass wir sehr gern zu gegebener Zeit auf Sie und auf euch für eine alternative Veranstaltung zukommen würden. Sie könnte im 2. Halbjahr 2020 oder 1. Halbjahr 2021 liegen.

Im Rahmen eines Teilprojekts des vom BMBF geförderten Projekts "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung" haben wir uns auch mit intersektionalen Aspekten im Kontext sexualisierter Gewalt befasst. Uns ging es darum, wie sich Geschlechter-, Klassenverhältnisse und Rassismus bei sexualisierter Gewalt verschränkt zeigen und wie zugänglich bestehende Unterstützungsangebote für People of Color sind.
Cover des Buches "Intersektionalität"

Im Rahmen eines Teilprojekts des vom BMBF geförderten Projekts "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung" haben wir uns auch mit intersektionalen Aspekten im Kontext sexualisierter Gewalt befasst. Uns ging es darum, wie sich Geschlechter-, Klassenverhältnisse und Rassismus bei sexualisierter Gewalt verschränkt zeigen und wie zugänglich bestehende Unterstützungsangebote für People of Color sind.

Zentrale Ergebnisse dieses Teilprojekts sind nun im Band "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?" (verfasst von Christopher Sweetapple, Salih Alexander Wolter, Heinz-Jürgen Voß) veröffentlicht. Vorangestellt ist eine grundlegende Einführung in das Themenfeld Intersektionalität. Deutlich werden massive Leerstellen in Unterstützungsangeboten und wie schwierig es für intersektional orientierte Projekte ist, an ausreichende Förderung zu kommen. Ergebnis sind schwieirge Arbeitssituationen, oft ist nicht einmal Supervision verfügbar.

Ihnen wünschen wir eine gute Lektüre. Wer ein Rezensionsexemplar haben möchte, kann es gern direkt bei Heinz-Jürgen Voß bestellen ( heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de ), bitte gleich mit Angabe des vorgesehenen Veröffentlichungsortes.

Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?
von: Christopher Sweetapple / Heinz-Jürgen Voß / Salih Alexander Wolter
Stuttgart: Schmetterling-Verlag
1. Auflage 2020, 12 Euro
ISBN 3-89657-167-2
Informationen beim Verlag: http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-167-2.htm

Klappentext:
Intersektionalität wurde in der Bundesrepublik bereits seit den frühen 1990er-Jahren von Linken eingefordert, die als Jüdinnen, People of Color und/oder Menschen mit Behinderung ihre Situation als Mehrfachdiskriminierte im Ein-Punkt-Aktivismus etwa der Frauen- und Homobewegung nicht berücksichtigt sahen. Der deutschsprachige akademische Betrieb griff solche Kritik erst mit zehnjähriger Verspätung auf und behandelt sie zumeist als reinen Theorie-Import aus den USA. Heute erfährt der vor allem im queerfeministischen Spektrum of Color verbreitete intersektionale Ansatz, der den gängigen Rassismus thematisiert, zum Teil heftigen Widerspruch nicht nur – erwartbar – von rechts, sondern auch von links. Der Vorwurf lautet, hier werde «Identitätspolitik» zulasten eines Engagements für eine grundlegend andere, bessere Gesellschaft betrieben.

Vor diesem Hintergrund zeichnen die Autoren zunächst den Denkweg der Schwarzen US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw nach, die dem «provisorischen Konzept» Intersektionalität Ende der 1980er-Jahre nicht nur den Namen gab, sondern es in Antonio Gramscis Reflexionen zu einem westlichen Marxismus fundierte und zugleich «postmoderne» Ideen dafür politisch nutzbar machte. Daneben wird ein Überblick über das aktuelle Weiterdenken des Konzepts aus einer internationalen soziografischen Perspektive gegeben. Im zweiten Teil des Buches werden, mit zahlreichen Interview-Auszügen belegt, die Ergebnisse einer über mehrere Jahre hin bundesweit durchgeführten wissenschaftlichen Studie zu sexualisierter Gewalt gegen Jugendliche dargestellt. Hier zeigen sich überdeutlich die Notwendigkeit eines intersektionalen Ansatzes zur Prävention und der Stärkung migrantischer Selbstorganisation. In einem kurzen politischen Schlusskapitel wird das Fazit aus Theorie und Empirie gezogen: Bei der Intersektionalität geht es nicht um die Pflege von kulturellen Eigenheiten, sondern um eine gesamtgesellschaftlich ausgelegte «Untersuchung der Unterdrückung», die für linke Politik unter den heutigen Verhältnissen äußerst produktiv sein kann.

24. und 25. April 2020, Hochschule Merseburg, Fachkongress "Sinnlich konkret - achtsam sensibel: Sexuelle Selbstbestimmung und Prävention sexualisierter Gewalt im Fokus sexualwissenschaftlicher Forschung und Praxis"

Zum Abschluss des vom BMBF geförderten Projekts "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung" und anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Konrad Weller veranstalten wir zu einem späteren Zeitpunkt 24. und 25. April 2020 an der Hochschule Merseburg den Fachkongress "Sinnlich konkret - achtsam sensibel: Sexuelle Selbstbestimmung und Prävention sexualisierter Gewalt im Fokus sexualwissenschaftlicher Forschung und Praxis".

Sinnlich konkret und achtsam sensibel sollen Vertreter_innen unterschiedlicher Generationen, Denkrichtungen und Ansätze der Sexualwissenschaft und Sexuellen Bildung zusammenkommen, um zu diskutieren, zu resümieren und zu erleben. Anregende Fachvorträge von Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Feldern werden eingebettet in sinnlich-konkrete und achtsam-sensible Methoden- und Materialpräsentationen sowie Workshopangebote. Wir freuen uns als Keynote-Speaker Dagmar Herzog (New York) und Elisabeth Tuider (Kassel) ankündigen zu können. Für weitere Beiträge haben u.a. Gunter Schmidt, Kurt Starke, Uwe Sielert und Ulrike Busch zugesagt. Freuen Sie sich auf diese und die weiteren Beiträge!

Das vollständige Programm und die Informationen zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.hs-merseburg.de/skas/ .

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen - wir würden uns sehr freuen, Sie und euch zur Tagung in Merseburg begrüßen zu können!

Neuerscheinungen, die gerade in der Reihe "Sexualwissenschaftliche Schriften" im Hochschulverlag Merseburg erschienen sind. Ein Rezensionsexemplar können Sie gern bei uns anfordern ( info@ifas-home.de ).

Liebe Leser*innen, sehr gern weisen wir auf die beiden Neuerscheinungen hin, die gerade in der Reihe "Sexualwissenschaftliche Schriften" im Hochschulverlag Merseburg erschienen sind. Ein Rezensionsexemplar können Sie gern bei uns anfordern ( info@ifas-home.de ).

Intimästhetik bei Cis-Frauen: Schönheitsnormen und Körperindustrien seit der "Sexuellen Revolution"
von Julia Ganterer

Hochschulverlag Merseburg
2019, 123 Seiten, 13,70 Euro
ISBN: 978-3-948085-14-2
Klappentext und Informationen: hier

Bestellmöglichkeit

"Das Ätzendste ist, dass du total machtlos bist." Belohnungs- und Bestrafungssysteme als pädagogisch legitimierte Gewalt in der stationären Kinder- und Jugendhilfe
von Bettina Hirth-Frihi

Hochschulverlag Merseburg
2020, 80 Seiten, 11,80 Euro
ISBN: 978-3-948058-17-3
Klappentext und Informationen: hier

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