Springe zum Inhalt

Sehr gern weisen wir auf die Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" hin, die am 26. und 27. September im Bundessprachenamt in Naumburg (Saale) stattfindet.

Themen wie Liebe und Partnerschaft, Sexualität, die eigene geschlechtliche Identität und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gehören zum Menschsein elementar dazu. Trotzdem herrscht in sexualpädagogischen Fachkontexten oft Unsicherheit darüber, wie diese Themen auch mit geflüchteten Menschen behandelt werden können. Die Bundeskonferenz Sexuelle Bildung und Flucht wird deshalb in Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Filmvorträgen Wege zu einer gelingenden Sexuellen Bildung im Kontext Flucht aufzeigen.

Die Konferenz bündelt herausragende Expertise aus Theorie und Praxis: Die Hochschule Merseburg ist mit den deutschlandweit einzigartigen Studiengängen in Angewandter Sexualwissenschaft und Sexologie führend auf dem Gebiet der Sexuellen Bildung. Der Burgenlandkreis wiederum hat als bisher einziger Landkreis in Deutschland ein umfassendes Konzept zur Sexuellen Bildung im Kontext Flucht erarbeitet und umgesetzt und konnte dabei viele Erfahrungen in der Arbeit mit Fachkräften, Einrichtungen und Geflüchteten zum Thema Sexualität sammeln.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.hs-merseburg.de/bundeskonferenz .

Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme! Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Buch: "Grundschul-Workshops zur Prävention sexualisierter Gewalt"

Gern weisen wir auf die aktuelle Neuerscheinung im Themenfeld Prävention sexualisierter Gewalt hin:

Buch-Cover "Grundschul-Workshops zur Prävention sexualisierter Gewalt"

Grundschul-Workshops zur Prävention sexualisierter Gewalt
von Dorothea Gebhardt

Hochschulverlag Merseburg
2019, 115 Seite, 13,70 Euro
ISBN: 978-3-948058-03-6
Informationen: hier

Klappentext:

13.539. Hinter dieser Zahl verbergen sich die polizeilich erfassten Fälle aus dem Jahr 2017, in denen Kinder in Deutschland Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Präventionsprogrammen, die Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen sollen. Allerdings nehmen diese immer wieder die Handlungsoptionen der Kinder in den Blick, wodurch die Verantwortung für Prävention von Erwachsenen auf die Kinder übertragen wird.

Die in diesem Buch untersuchte Institution, sieht die Verantwortung für Prävention deutlich bei Erwachsenen, unter anderem bei Lehrkräften in Schulen. Die vorliegende Studie nimmt die angebotenen Workshops in Grundschulen in den Blick und erforscht, ob diese eine Relevanz für die pädagogische Handlungspraxis der Lehrkräfte haben. Übernehmen Lehrkräfte Verantwortung für die Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und gelingt es ihnen, Präventionsthemen im Kontext Schule umzusetzen oder bedarf es mehr als nur eines Workshops, um eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Thematik in Schulen herzustellen?

Für ein Rezensionsexemplar wendet euch und wenden Sie sich sehr gern an: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de .


Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Den Auftakt für unsere Open-Access-Aktivitäten machte der Band "The Queer Intersectional in Contemporary Germany: Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics", herausgegeben von Christopher Sweetapple (Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7444 , PDF: https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/dispatch-free.php?id=7444 ), von dem zeitgleich die gedruckte und die Open-Access-Fassung erschienen sind.

Durch die Förderung des BMBF sind nun die bis zum Jahr 2016 veröffentlichten Bände auch als Open-Access verfügbar. Konkret:

Manuela Tillmanns: Intergeschlechtlichkeit - Impulse für die Beratung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6946

Torsten Linke: Sexualität und Familie - Möglichkeiten sexueller Bildung im Rahmen erzieherischer Hilfen
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6943

Julia Sparmann: Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen - Eine interdisziplinäre Einführung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6846

Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe - Intersexualität aus theologischer Perspektive
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6800

Lena Lache: Sexualität und Autismus - Die Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die sexuelle Entwicklung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6847

Alexander Naß, Silvia Rentzsch, Johanna Rödenbeck, Monika Deinbeck (Hg.): Geschlechtliche Vielfalt (er)leben - Trans*- und Intergeschlechtlichkeit in Kindheit, Adoleszenz und jungem Erwachsenenalter
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7231

Zülfukar Çetin, Heinz-Jürgen Voß: Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6805

Hanna Sophia Rose: What’s fappening? Eine Untersuchung zur Selbstbefriedigung im 21. Jahrhundert
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7300

Miriam Günderoth: Kindeswohlgefährdung - Die Umsetzung des Schutzauftrages in der verbandlichen Jugendarbeit
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7279

Herzlichen Dank an den Psychosozial-Verlag für die stetig gute Zusammenarbeit und die Ermöglichung des Open-Access-Zugangs. Und Ihnen mit den Büchern viele gute Lesestunden und interessante Gedanken - egal ob Sie die gedruckte oder die Open-Access-Ausgabe nutzen wollen!

Geschlechtliche / sexuelle Vielfalt und Behinderung werden in pädagogischen Handreichungen bisher noch selten im Zusammenhang gedacht. Das folgende Buch wendet sich den Verbindungslinien zu:

Ver-rückte Normalitäten: Orientierungsversuche in Spannungsfeldern von Behinderung und geschlechtlich-sexueller Vielfalt
von Maria Kühn

Cover Ver-rückte Normalitäten - Buch von Maria Kühn

Hochschulverlag Merseburg
2019, 115 Seite, 13,30 Euro
ISBN: 978-3-948058-02-9
Bestellbar über Dr. Frank Baumann: frank.baumann@hs-merseburg.de

Klappentext:
Vorstellungs- und Konstruktionsweisen von Normalität und Abweichung sowie damit verbundene Widersprüche und Widerstände, die sich gegen geschlechtlich-sexuelle Vielfalt und Inklusion richten, nimmt die Sexualwissenschaftler*in Maria Kühn im vorliegenden Band in den Blick.
Kühn verdeutlicht, wie in einigen wissenschaftlichen und pädagogischen Kontexten, zum Teil trotz anderslautender Prämissen, Annahmen von Normalität und Abweichung reproduziert und Differenzen und Hierarchisierungen beibehalten werden.
Die* Autor*in zeigt Möglichkeiten der Perspektivverschiebung auf, die das Potenzial haben, mit Differenzen produktiv umzugehen.
Der Text regt dazu an, eigene Selbstverständlichkeiten und Vorstellungen von Behinderung und geschlechtlich-sexueller Vielfalt zu hinterfragen, und er fordert dazu auf, neue Wege nicht nur zu denken, sondern sie auch zu beschreiten.

Für ein Rezensionsexemplar wendet euch und wenden Sie sich sehr gern an: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de .
Die Autorin Maria Kühn kann für Veranstaltungen angefragt werden: sexuelle_bildung@directbox.com .

Copyright PETZE-Institut, Daniel Hoppmann

Pressemitteilung der Hochschule Merseburg:

Vom 29. Mai bis 13. Juni 2019 wird im Besucherzentrum des Landtages von Sachsen-Anhalt in Magdeburg die interaktive Ausstellung ECHT KRASS! zur Prävention sexueller Übergriffe für Kinder- und Jugendgruppen sowie für Lehr- und Fachkräfte gezeigt. Sie wendet sich an Jugendliche ab Klasse 8. An fünf Lernstationen setzen sich die Jugendlichen mit Aspekten von Sexismus, sexueller Gewalt und ihren Schutzrechten auseinander. Zentrales Element der Ausstellung ist ein animierter Mitmachparcours, der die Jugendlichen sensibilisiert, sexuelle Übergriffe als solche auch wahrzunehmen, sich gegen diese Übergriffe zu wehren und frühzeitig Hilfe zu holen.

Zielgruppenspezifisch dient die Ausstellung der Prävention sexualisierter Gewalt und der Förderung von Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung bei Kindern und Jugendlichen und unterstützen Fachkräfte in der Bearbeitung dieses Themenkomplexes.

Heinz-Jürgen Voß, Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung an der Hochschule Merseburg, ist erfreut, „dass diese vielfältigen Initiativen im Land Sachsen-Anhalt stattfinden. Durch die Veranstaltung im sachsen-anhaltinischen Landtag wird die sehr gute interaktive Präventionsausstellung ECHT KRASS! der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht“.

Die Präsentation im Landtag stimmt auch auf einen Fachtag in Sachsen-Anhalt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt ein, der am 14. Juni im Gesellschaftshaus in Magdeburg stattfindet, organisiert vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt. Unter dem Titel „Hinsehen. Hinhören. Handeln!“ diskutieren Fachleute aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Familienförderung, aus dem Bildungs-, Sport- und Jugendfreizeitbereich, wie es noch besser gelingen kann, Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Beim Fachtag am 14. Juni wird die „Bedeutung der Behandlung des Themas Prävention von sexualisierter Gewalt und Förderung geschlechtlicher und sexueller Selbstbestimmung unterstrichen“, führt Voß weiter aus.

Durch eine Förderung der Europäischen Union von über 120.000 Euro (Förderprogramm EFRE) ist es der Hochschule Merseburg gelungen die Ausstellungen ECHT KRASS!, ECHT KLASSE! und ECHT STARK! des PETZE-Instituts (http://petze-kiel.de/ausstellungen/) anzuschaffen. Der Verleih wird zentral von der Hochschule Merseburg koordiniert und zusammen mit verschiedenen Kooperationspartner*innen inhaltlich umgesetzt und betreut.

Kontakt für weitere Informationen: heinz-juergen.voss(at)hs-merseburg.de .

Hinsehen - Hinhören - Handeln! Fachtagung  zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt

Wann? Freitag, 14. Juni 2019, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo? Magdeburg, Gesellschaftshaus, Schönebecker Str. 129

Infos: Auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration.

Was dürfen Sie erwarten?

Der Fachtag will sensibilisieren, informieren und insbesondere die Frage klären, wo Sie noch Handlungsbedarfe für das Land Sachsen-Anhalt sehen.

Frau Sozialministerin Petra Grimm-Benne wird den Fachtag eröffnen. Mit Vorträgen sind unter anderem vertreten Frau Prof. Dr. phil. Maika Böhm, Professorin für Sexualwissenschaft und Familienplanung an der Hochschule Merseburg-Querfurt (Thema: Digitale Medien und sexuelle Grenzverletzungen) sowie Herr Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier, Direktor des Institutes für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin (Thema: Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“). Angefragt ist auch der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig.

Die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück präsentiert Ausschnitte aus den Präventionsprogrammen „Mein Körper gehört mir!“ sowie „Die große Nein-Tonne“, die Jungen und Mädchen im Vorschulalter und in der Grundschule stark gegenüber körperlichen Grenzverletzungen machen wollen. Gezeigt werden auch Ausschnitte der PETZE-Wanderausstellung des Kieler Gewaltinstitutes, die Kindern und Jugendlichen Handlungsstrategien bei sexuellen Übergriffen vermittelt.

Der Fachtag richtet sich insbesondere an:

Pädagogisches Fachpersonal aus stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamtsleitungen, Leitungen aus Kindertageseinrichtungen sowie Kinderschutzfachkräfte, Koordinierende der lokalen Netzwerke Frühe Hilfen und des Kinderschutzes sowie deren Netzwerkpartner/-innen, Kinderärzte/-innen,  Fachkräfte der Frühen Hilfen, Schulsozialarbeiter/-innen, Fachkräfte aus Familienzentren, Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt, Familienverbände  sowie  Ehe-, Lebens- und Familienberatungsstellen,  Gesundheitsämter, Feuerwehrwarte  der Jugendfeuerwehr im Landesfeuerwehrverband, Sportvereine und Sportverbände im Landessportbund.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung ist hier möglich.

Die Proteste gegen die Bestimmungen des §219a StGB, ausgelöst durch das Verfahren gegen die Ärztin Kristina Hänel, und die Auseinandersetzungen um seine Änderung bzw. Abschaffung haben in den letzten Monaten dazu geführt, dass rechtliche wie auch gesellschaftliche Bedingungen von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt sind. Der geplante Fachtag kontextualisiert das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche und sexuelle wie auch reproduktive Selbstbestimmung - über die Frage eines sog. "Werbeverbots" hinausgehend - in historischer, politischer, theoretischer und beraterischer Dimension. Im Anschluss an vier Vorträge können in verschiedenen Workshops vertiefende Diskussionen geführt werden. Der Fachtag will dazu beitragen, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen Wissenschaftler*innen, Berater*innen und politischen Aktivist*innen im Feld zu vertiefen.

Informationen zur Anmeldung, zu den Vorträgen und Workshops etc. finden Sie hier.

Datum: Freitag, 26. April 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Hörsaal 9, Hörsaalgebäude (hö), Hochschule Merseburg, Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg
Anmeldung zur Tagung: Bitte melden Sie sich per E-Mail an: weiterbildung@hs-merseburg.de oder nutzen Sie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung.
Entgelt: 25,- € pro Person inkl. Mittagessen und Pausenversorgung

Bitte überweisen Sie den Betrag bei der Anmeldung an folgendes Konto:

Hochschule Merseburg
Deutsche Bundesbank Magdeburg
IBAN: DE58 8100 0000 0080 0015 40 | BIC: MARKDEF1810 | Verwendungszweck: §219 + [Name, Vorname]

Kontakt:
Prof. Dr. Maika Böhm
Professur für Sexualwissenschaft und Familienplanung
E-Mail: maika.boehm@hs-merseburg.de
Telefon: +49 3461 46- 2240

Sehr gern weisen wir auf das neue Buch von Ralf Pampel hin, das sich mit dem Thema der Sexuellen Bildung mit Erwachsenen befasst. Wissenschaftlich und mit konkreten Bildungskonzepten eröffnet Ralf Pampel, der freiberuflich in der Sexuellen Bildung tätig ist, das bisher vernachlässigte Themenfeld. Für ein Rezensionsexemplar wendet euch und wenden Sie sich gern an Melanie Fehr-Fichtner vom Psychosozial-Verlag: melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de .

Wir reden zu wenig! Angebote zur sexuellen Bildung Erwachsener
von Ralf Pampel
https://www.psychosozial-verlag.de/2860

Das Buch von Ralf Pampel schließt dabei an die Bücher von Julia Sparmann an, die ebenfalls auf Sexuelle Bildung mit Erwachsenen zielen:

Lustvoll körperwärts: Körperorientierte Methoden für die Sexuelle Bildung von Frauen
von Julia Sparmann
https://www.psychosozial-verlag.de/2736

Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen: Eine interdisziplinäre Einführung
von Julia Sparmann
https://www.psychosozial-verlag.de/2519

Wir wünschen eine gute Lektüre!

Im Auftrag des Burgenlandkreises (südliches Sachsen-Anhalt) ist das Rahmenkonzept für eine interkulturelle und intersektionale Sexuelle Bildung in Einrichtungen (PDF-Datei) entstanden. Aus meiner Sicht ist es eine sehr reflektierte Broschüre, die sowohl den Erkenntnissen Sexueller Bildung als auch zur Verwobenheit von Herrschaftsverhältnissen (Rassismus, Geschlechterverhältnis, Klassenverhältnis - und das Scharnier Sexualität) Rechnung trägt. Die Entwicklung des Rahmenkonzeptes geht auf die beispielhaften Aktivitäten des Burgenlandkreises zur Sexuellen Bildung im Kontext Flucht zurück. Für Fragen sprechen Sie gern mich ( heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de ) oder die zuständige Mitarbeiterin beim Burgenlandkreis, Judith Kindinger ( Kindinger.Judith@blk.de ) an. Ich und wir hoffen, dass die Broschüre/das Rahmenkonzept auch für Sie hilfreich und für andere Landkreise richtungsweisend ist.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ haben wir eine Material- und Literatursammlung zu Sexueller Bildung und zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt für die (sozial)pädagogische Praxis erstellt. Das Material finden Sie hier, Anregungen für die nächste Ausgabe - die für Ende 2019 geplant ist - nehmen wir gern auf.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies, sowie unserer Datenschutzerklärung zu. zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen