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Nach ihrem theoretischen Überblicksband "Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2519 ) hat Julia Sparmann jetzt den Methodenband "Lustvoll körperwärts: Körperorientierte Methoden für die Sexuelle Bildung von Frauen" ( https://www.psychosozial-verlag.de/2736 ) in der Reihe "Angewandte Sexualwissenschaft" im Psychosozial-Verlag veröffentlicht. Der Band stellt ein reiches Angebot an niedrigschwelligen und hochschwelligen körperorientierten Methoden für die Sexuelle Bildung und für die Beratung zur Verfügung.

Aus dem Klappentext:

Julia Sparmann liefert mit diesem Praxisbuch eine umfangreiche Zusammenstellung körperorientierter Methoden, die bisher nicht für die Sexuelle Bildung zur Verfügung standen. Die Sammlung speist sich aus Konzepten und Erfahrungen aus dem klinisch-sexologischen Ansatz Sexocorporel, aus Körperpsychotherapien, Achtsamkeitstraining, Tantra und der Kreativpädagogik. Die aufbereiteten Übungen sind für die Sexuelle Bildung von Frauen jeden Alters konzipiert, aber auch auf Einzelprozesse in der Sexualberatung und Psychotherapie übertragbar.

Weitere Informationen zum Buch finden sich hier, beim Verlag: https://www.psychosozial-verlag.de/2736 . Dort können Sie auch ein Rezensionsexemplar bestellen. Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich.

Für Buchvorstellungen, Informationsveranstaltungen und Workshops können Sie sich auch direkt der Autorin in Verbindung setzen: https://www.juliasparmann.de/ .

Sehr gern weisen wir auf das Workshop-Wochenende im LSBTIQ*-Tagungszentrum Waldschlösschen (bei Göttingen) hin - und freuen uns auf ein schönes und queer-ideenreiches Wochenende mit euch/Ihnen. Da insgesamt nur 20 Plätze zur Verfügung stehen, ist frühzeitige Anmeldung empfehlenswert:

Queere Zugänge - im Anschluss an Guy Hocquenghem: „Die Idee der Homosexualität musikalisieren“
Ein Seminar zur gemeinsamen Reflexion und queeren Ideenentwicklung

Termin / Ort: 10. bis 12. August 2018, Waldschlösschen

Mit den Referent*innen: Birgit Bosold, Jule Jakob Govrin, Mattias Duyves, Gert Hekma, Hans Hütt, Rüdiger Lautmann, Norbert Reck und Ulrich Würdemann – die auf je unterschiedliche Weise (Vortrag, moderiertes Gespräch, Workshop), mit zeitgeschichtlichem und aktuellem Blick, zum Gelingen des Wochenendes beitragen. Moderiert von: Heinz-Jürgen Voß.

Inhalte:

  • Offenes, queeres Verständnis des (homo)sexuellen Tuns
  • Schwule Geschichte – und lesbische, feministische Kritik
  • Deutsch-französischen Austausch und den Blick französischer Aktivist*innen auf die „Schwulenbewegung“ in Westberlin und in der BRD
  • Reflexion von Rassismus und Ansätze für intersektionale Zugänge

Der Selbstkostenbeitrag beträgt 60 Euro, wobei Übernachtung und Verpflegung enthalten sind.

Vollständige Seminarankündigung und Anmeldung: https://www.waldschloesschen.org/de/veranstaltungsdetails.html?va_nr=8424

Ideengebend für das Seminar ist das Buch "Die Idee der Homosexualität musikalisieren": https://www.psychosozial-verlag.de/2783 .

Eine Kooperationsveranstaltung von Waldschlösschen und Hochschule Merseburg, Institut für Angewandte Sexualwissenschaft.

In Kürze steht wieder die Leipziger Buchmesse an - die Publikumsbuchmesse für Bücher in der Bundesrepublik. Zum Rahmenprogramm gibt es auch wieder sexualwissenschaftlich relevante Angebote mit Bezug zu Merseburg, auf die wir sehr gern hinweisen möchten. Es sind wieder zahlreiche Buchvorstellungen und – darüber hinaus – Vorträge geplant, zu denen Sie und ihr herzlich eingeladen seid:

Buchvorstellungen und Vorträge direkt auf der Buchmesse, u.a. relevant:
[1] Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem
Gespräch mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß und Dr. Norbert Reck
Donnerstag, 15.03.2018, 14:00 – 14:30 Uhr
Ort: Halle 3, Stand H204

[2] Vielfältige Antworten auf einfältige Bemerkungen: Wie wir auf rassistische, sexistische und andere schockierende Kommentare reagieren könn(t)en
Kurz-Workshop mit Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp
Samstag, 17.03.2018, 13:00 – 13:30 Uhr
Ort: Halle 3, Stand H204

Buchvorstellungen im Rahmen von Leipzig liest:
[1] Lustvoll körperwärts: Körperorientierte Methoden für die Sexuelle Bildung von Frauen
15. März 2017, 18:00 Uhr
Verfasser*in: Julia Sparmann
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Körperorientierte Methoden sind eine große Bereicherung für die ganzheitlich orientierte Sexuelle Bildung. Neben der kognitiven und emotionalen Auseinandersetzung mit sexuellen Themen erweitern körperorientierte Methoden das Spektrum sexueller Bildung um konkrete Körpererfahrungen. Eintritt: frei

[2] Gewaltpräventionskonzepte für die Arbeit mit Mädchen und Frauen mit Behinderungen
15. März 2017, 18:30 Uhr
Verfasser*in: Esther Stahl
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Mädchen und Frauen mit Behinderungen sind mehr als doppelt so häufig von sexualisierter Gewalt betroffen wie ihre Altersgenossinnen ohne Behinderung. Bereits 2009 hat sich die Bundesregierung, mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, Diskriminierungen und Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen abzubauen. Dass diese Verpflichtung in weiten Teilen nicht umgesetzt wurde, zeigt unter anderem die mangelhafte Existenz von Gewaltpräventionskonzepten in Einrichtungen der Behindertenhilfe. Neben einer Analyse liefert das Buch Schlussfolgerungen für gelingende Gewaltprävention. Eintritt: frei

[3] Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem
15. März 2017, 19:00 Uhr
Verfasser*innen: Rüdiger Lautmann, Norbert Reck, Heinz-Jürgen Voß, Guy Hocquenghem (übersetzt von Salih Alexander Wolter)
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: „Ich würde die Idee der Homosexualität gern musikalisieren: Sie existiert nur in ihren Rhythmen, ihren Intervallen und ihren Pausen, sie existiert nur durch ihre (dramatische) Bewegung. Sie konjugiert Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit in diesem Rhythmus des Erscheinens und des Verschwindens.“ (Guy Hocquenghem) Der französische Schwulenaktivist und Autor Guy Hocquenghem ist für aktuelle queere, identitätskritische Betrachtungen hochaktuell. Er und seine Gruppe FHAR prägten auch die Debatten in Westberlin und der frühen Bundesrepublik.

[4] Sexualität von Männern: Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht
15. März 2017, 19:30 Uhr
Herausgeber*innen: Doris Bardehle, Theodor Klotz, Bettina Staudenmeyer, Heinz-Jürgen Voß
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51, 04277, Leipzig (Süd)
Beschreibung: Das Thema Sexualität begegnet uns überall: in Filmen und Büchern, in der Werbung, in der Presse und im Internet. Doch wie sieht es mit der sexuellen Gesundheit in Deutschland wirklich aus? Obwohl das wissenschaftliche Interesse an männlicher Sexualität in den letzten Dekaden gewachsen ist, fehlen uns zu vielen Aspekten belastbare Daten. 40 Expertinnen und Experten analysieren in 31 Beiträgen den erreichten Stand, zeigen Defizite auf und geben umfangreiche Handlungsempfehlungen.

Weiterführende Links:
- http://www.leipziger-buchmesse.de/
- http://www.frauenkultur-leipzig.de/Programm/Programm.html
- https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/2000_2130

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

die Hochschule Merseburg wird im April 2018 einen neuen Durchgang des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Sexologie - Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung“ starten. Zur Zeit gibt es noch einige freie Studienplätze. Wir bitten Sie, alle potentiellen Interessent*innen darüber zu informieren. Eine zügige Bewerbung (Bewerbungsschluss 15.3.2018) ist ratsam, um sich einen der wenigen freien Plätze noch zu sichern. Nähere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Master of Sexology, Sexologie (M.A.)

und: https://www.hs-merseburg.de/smk/studiengaenge/berufsbegleitender-masterstudiengang-sexologie-ma/ .

Interessierte können sich gern mit ihren persönlichen Fragen an Prof. Dr. Harald Stumpe unter harald.stumpe@hs-merseburg.de wenden.

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Die Hauptvorträge der Fachtagung “Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit”, die am 30.11. und 1.12.2017 an der Hochschule Merseburg stattfand und gemeinsam von der Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. und der Hochschule Merseburg organisiert wurde, sind nun auf Youtube online. Es handelt sich um drei Teile:

Teil 1 beinhaltet die Grußworte von Prof. Dr. Jörg Kirbs (Rektor der Hochschule Merseburg), Susi Möbbeck (Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt), Prof. Dr. Wolfgang Feuerhelm (Vorstandsvorsitzender DGfPI e.V.) und Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß (Hochschule Merseburg) und die Vorträge "Günther-Deegener-Gedächtnisvortrag: Bundeskinderschutzgesetz aus 2 Perspektiven: Das Bundeskinderschutzgesetz zwischen Anspruch und Wirklichkeit" (Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner), "Wie gehen wir an, was alle angeht? Herausforderungen für Politik und Gesellschaft bei der Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch" (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs), "Verwirklichungschancen für ein gelingendes Aufwachsen als zentrale Ansprüche von Kinderrechten und Kinderschutz" (Prof. Dr. Heiner Keupp)

Teil 2 beinhaltet den Vortrag "Begleitete minderjährige Flüchtlinge –Die Lebenssituation in Unterkünften und der Anspruch auf Kinder- und Jugendhilfe" (Adam Naber,Bundesfachverband unbegleiteteminderjährige Flüchtlinge e.V.) sowie die Forderungen der DGfPI „Starke Stimmen für Flüchtlingskinder –10 Forderungen an die neue Bundesregierung"

Der abschließende Teil 3 beinhaltet die Vorträge "Gespräche mit (sozial)pädagogischenFachkräften: Ressourcen, Kompetenzen, Widersprüche im Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in professionellen Settings" (Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke) und "UN-Kinderrechtskonvention / Standortbestimmung Deutschland! Was ist zu tun?" (Judit Costa, Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention, Deutsches Institut für Menschenrechte)

Wir wünschen gute und informative Eindrücke.

Sehr herzlich laden Sie die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI) (Link) und die Hochschule Merseburg zur Fachtagung ein. Sie steht unter dem Titel:

Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit:
25 Jahre Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention
15 Jahre Gewaltschutzgesetz und
  5 Jahre Bundeskinderschutzgesetz.

Die zweitägige Veranstaltung findet am 30.11. und 1.12.2017 in Merseburg statt. Sie unternimmt eine Bestandsanalyse und bietet über zahlreiche Vorträge und praxisorientierte Workshops ein vielfältiges Angebot, um einen umfassenden Überblick über den aktuellen theoretischen, praxisorientierten Sachstand zu erhalten und in den verschiedenen Handlungsfeldern die eigene Handlungsfähigkeit bzgl. der Prävention sexualisierter Gewalt zu erweitern.

Im Vorfeld findet bereits eine Pressekonferenz statt.

Das Programm finden Sie hier: Programm (und Anmeldung).

Am 16.3.2018 findet die 2. Nachwuchstagung der Gesellschaft für Sexualwissenschaft im Haus der Wissenschaft in Bremen statt. Vorträge aus unterschiedlichen Disziplinen geben Einblick in aktuelle sexualwissenschaftliche Forschungen. Außerdem werden Stände mit Projekten der Sexuellen Bildung vor Ort sein, so wie eine Posterausstellung zu bewundern.

Faltblatt zur SINa-Tagung 2018 – mit dem Tagungsprogramm

Anmeldung zur SINa-Tagung 2018 – mit Frühbuchungsrabatt bis 31.12.2017

Weitere Informationen zur Tagung auf der Seite der GSW.

  • Ort: Hochschule Merseburg, Gartenhaus (Eberhard-Leibnitz-Str. 2, Merseburg)
  • Zeit: 2. November 2017, 13:00 – 14:30 Uhr

Im Rahmen der Förderlinie „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden in einer ersten Förderphase im Zeitraum von 2014 bis 2017 die Forschungsprofessur „Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung“ (besetzt mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß) und das Forschungsprojekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ gefördert. Nach einer Evaluation der Projektergebnisse wurde vom Bundesministerium eine zweite Förderphase bewilligt, über die die Finanzierung der Forschungsprofessur und des angegliederten Forschungsprojekts bis 2020 gewährleistet wird.

Beim Publikums- und Pressegespräch am 2. November 2017 werden die Projektergebnisse der 1. Förderphase der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, zugleich wird ein erster Ausblick auf den weiteren Forschungsverlauf gegeben. Vertreterinnen und Vertreter der Presse und darüber hinaus alle weiteren Interessierten sind herzlich zur Projektpräsentation eingeladen. Sie findet von 13:00 bis 14:30 Uhr im Gartenhaus der Hochschule Merseburg statt.

Für Ihre Fragen und Interviews stehen Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Katja Krolzik-Matthei und Torsten Linke zur Verfügung. Vor Ort stellen Prof. Dr. Voß und Hr. Linke die Ergebnisse vor und stehen für Fragen und Interviews bereit.

Zeit: Donnerstag 19.10.2017, 14:00 – 18:30 Uhr
Ort: Im Stadthaus Halle, Marktplatz 2
Ausführliches Programm: Programm Fachkonferenz.

25 Jahre Koordinierungskreis bedeuten nicht nur 25 Jahre gemeinsame Arbeit, sondern auch ein großer Wandel in Bereichen der sexuellen Bildung. Die Fachkonferenz möchte in drei Vorträgen diesen Wandel und die aktuelle Situation näher beleuchten.

Zuerst soll der Fokus auf die Entwicklungen im Bereich HIV und AIDS durch Michael Tappe, langjähriger Mitarbeiter der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. präsentiert werden. Danach wird Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß die Veränderungen im Bereich der sexuellen Bildung und die heutige Situation darstellen.  Abschließend wird Ants Kiel vom BBZ „lebensart” e.V. einen Vortrag über gesellschaftliche und individuelle Entwicklungen von Homo- und Bisexualität halten. Ein Beispiel für aktuelle sexuelle Bildung der BZgA ist die Webseite „Zanzu“, welche ein mehrsprachiges Informationsangebot zum Thema Sexualität anbietet. Die Präsentation dieses Angebots soll einen praktischen Abschluss bilden und Fachkräften ein neues Werkzeug für die Arbeit mit Menschen mit Migrationserfahrung in die Hand geben.

Die Veranstaltung wird organisiert vom Koordinierungskreis HIV/STI-Prävention
und Sexualpädagogik Halle und Saalekreis. Ausführliche Informationen finden sich hier: Fachkonferenz Flyer 2017.

Gern weisen wir auf das Fortbildungsangebot der Kolleg_innen aus Dessau und Magdeburg hin. Die Fortbildung "Sexuelle Übergriffe durch Kinder und Jugendliche – Orientierungsleitfaden zum Erkennen, Stoppen und Verhindern", veranstaltet von der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz, findet am 14.11.2017 in Dessau statt. (Ausführliche Information)

Ausschreibungstext: Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe des Jugendalters ist es, ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Verhältnis zur Sexualität herauszubilden. Das Experimentieren mit Nähe, Zärtlichkeit und Sex gehört genauso dazu wie das Erleben, Setzen und Achten von Grenzen im respektvollen Umgang miteinander. Schutzkonzepte in der Jugendarbeit beschäftigten sich bisher mit sexualisierten Gewalttaten, die von Erwachsenen ausgeübt werden. Wir wissen aber auch, dass Grenzverletzungen und Übergriffe durch Gleichaltrige in Peergruppen, in Jugendverbänden, im Jugendtreff, im Sportverein u. ä. nicht auszuschließen sind. Ziel der Fortbildung ist es deshalb, die Teilnehmenden für die Prävention von sexualisierter Gewalt zu sensibilisieren und zu informieren. Sie sollen Kenntnisse über Präventionsmaßnahmen erlangen, Ansatzpunkte für die Umsetzung in eigenen Strukturen identifizieren und motiviert werden, dort aktiv zu werden.

Angebot von: Dr. Katja Bach und Torsten Kettritz

Ausführliche Informationen: Ausschreibung_Fortbildung Peergewalt.