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Regionaler Arbeitskreis „Sexualisierte Gewalt“

Die Idee

Der „Regionale Arbeitskreis Sexualisierte Gewalt“ resultiert unmittelbar aus der Auswertung der im Forschungsprojekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ geführten Interviews mit Fachkräften der Hilfen zur Erziehung aus der Region. In diesen Gesprächen wiesen die interviewten Personen an verschiedenen Stellen auf Dilemmata hin, in denen sich im Rahmen ihrer täglichen Arbeit befinden. Insbesondere fehlten ihnen Möglichkeiten, sich über ihr Handeln im Kontext sexualisierter Gewalt auszutauschen und dieses zu professionalisieren. Um auf Wünsche zu reagieren, initiierte die Forschungsgruppe die Gründung des „Regionalen Arbeitskreises Sexualisierte Gewalt“. Das Auftakttreffen des Arbeitskreises fand im November 2017 statt, ab Februar 2018 schließen sich daran Treffen im Abstand von etwa zwei bis drei Monaten an.

Teilnehmende

Der RAK versteht sich vorrangig als Angebot für Fachkräfte der ambulanten Erziehungshilfen, insbesondere SPFH und Erziehungsbeistandschaft.
Bisher hat sich eine Gruppe von ca. acht bis neun Fachkräften freier Träger und der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe zusammengefunden, um sich im Rahmen des RAKs miteinander auszutauschen. Die Teilnehmenden verstehen sich als offener Zusammenschluss, der perspektivisch nicht nur anderen Fachkräften freier Träger zugänglich sein soll. Denkbar ist ebenfalls ein interdisziplinärer Austausch mit Expert_innen aus angrenzenden Tätigkeitsfelder, wie bspw. Therapeut_innen und Ärzt_innen.
Bei Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Frau Maria Urban unter maria.urban@hs-merseburg.de.

Bisherige Treffen (chronologisch, jüngstes Treffen zuerst)

Das nächste geplante Treffen des RAK finden statt am 25.03.2020 in Merseburg.(Kontakt über maria.urban@hs-merseburg.de)

Alle Interessierten sind herzlich zum Fachtag des Regionalen Arbeitskreises am 26.02.20 an der Hochschule Merseburg eingeladen.

RAK-Treffen am 20.11.19

Beim diesmaligen Treffen wurde die Aufgabenverteilung für den RAK-Fachtag am 26.02.20 besprochen. Alle Teilnehmenden des RAKs werden kleinere Aufgaben zum Fachtag übernehmen und an der Gestaltung des Fachtages aktiv mitwirken.

Außerdem stellte eine Kollegin der Hochschule ihre Erhebungsergebnisse zur Thematik Schutzkonzepte bzw. Leitlinien zum Schutz vor sexualisierter Gewalt in ambulanten Hilfekontexten vor. Diese wurden ausführlich diskutiert und besprochen.

RAK-Treffen am 11.09.19

Im Mittelpunkt des Treffens stand die inhaltliche Planung des RAK-Fachtags im Februar/März 2020 sowie die weitere Perspektivklärung des Regionalen Arbeitskreises.

Folgende Vortrags- und Workshopthemen wurden für den Fachtag formuliert:

Vorträge

  • „Umgang mit Täter*innen in Familien“
  • „Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern bei Verdacht auf oder Aufdeckung von sexualisierter Gewalt“

Workshops

  1. Umgang und Gesprächsführung mit von sexualisierter Gewalt betroffenen Kindern und Jugendlichen
  2. Sensibilisierung von und Gesprächsführung mit Eltern betroffener Kinder und Jugendlicher
  3. Umgang und Gesprächsführung mit grenzverletzenden Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern

RAK-Treffen am 12.06.19

TOP1: Nachbereitung Protokoll vom 27.02.2019 Klärung AK (siehe Protokoll)

  • AG §78 SGB VIII HzE – ruht derzeit, länger keine Termine, zurzeit keine Termine in Planung, bisher RAK-Thema zu sexualisierter Gewalt noch nicht speziell berücksichtigt
  • IG Freie Träger – hat sich am 12.06. getroffen, RAK Anfrage wird angesprochen
  • AG „Gewalt gegen Kinder“: gut vernetzt mit verschiedenen Beratungsstellen, an Kooperation interessiert, auch an Kontakt mit Hochschule, ebenso Mitarbeit von Trägern, es existiert ein Angebotskatalog für Einrichtungen, z.B. für In-House-Fortbildungen
  • AK „Häusliche Gewalt“: nächster Termin: 24.07.2019, alle relevanten Vertreter anderer AK sind dort organisiert (siehe Liste im Anhang Mail zum Protokoll), AK soll aber nicht weiter geöffnet werden für mehr Teilnehmer, sexualisierte Gewalt teilweise Thema (z.B.: Buchvorstellungen, Statistiken, Gesetzesänderungen)
  • Frühe Hilfen HAL: Thema wird je nach Aufträgen und auftretenden Situationen fallbezogen bearbeitet, Bedarf eher überschaubar

TOP2: Perspektive RAK

  • Diskussion über Sinn einer eigenen AG:
    • bestehende AK/AGs nur zum Teil offen bzw. wenden sich eher an Leitungsebene der Freien Träger und sind inhaltlich vielfältiger
    • Bedeutung von Fallbesprechungen bräuchte eigenes Gremium da sehr praxisorientiert
    • Vorschlag: RAK als Fallgremium in Abhängigkeit der Genehmigung von der jeweiligen Leitungsebene bedarfsorientiert nutzen und eine RAK-Vertreter_in im AK „Häusliche Gewalt“ oder auch in anderen AKs wie AG „Gewalt gegen Kinder“
    • Netzwerkarbeit sollte gestärkt werden
    • RAK wendet sich konkret an Praktiker_innen, es geht um Zusammenarbeit, konkrete Handlungssituationen
    • AG „Gewalt gegen Kinder“ und AK „Häusliche Gewalt“ scheinen am meisten mit Thema befasst
    • Gründung einer AG nach §78 soll aufgrund der Ressourcen und Chancen in Bezug auf eine Etablierung nicht weiter verfolgt werden im Moment
    • An Struktur des RAK soll weiter festgehalten werden

Ziele/Inhalte/Ausrichtung RAK (siehe auch letztes Protokoll):

  • Fallbeispiele reflektieren und diskutieren…Strategien, Handlungskompetenzen, Handreichung/Handlungsempfehlungen/Leitfäden daraus entwickeln…mit Blick auf ambulante Hilfen für Halle und Saalekreis fokussieren
  • RAK-Ziele: Ziel die Bedarfe der Fachkräfte in der Praxis gezielt aufgreifen, Handlungskompetenzen durch Fallbesprechungen erweitern, Netzwerk stärken, Mitglieder des RAK als Multiplikator_innen in ihren Teams und Einrichtungen stärken
  • wissenschaftliche Erkenntnisse/Publikationen über HS Merseburg einbinden
  • Konkret: Anfang (Februar/März) 2020 Fachtag an HS Merseburg zum Thema organisieren

RAK-Treffen am 25.02.19

Bei diesem Treffen beschäftigten wir uns ausführlich mit der Frage, ob es für den Regionalen Arbeitskreis sinnvoll ist, die Gründung einer AG anzustreben bzw. sich an bestehende Strukturen anzugliedern. Ein Auszug aus dem Protokoll findet sich unten stehend.

RAK-Treffen am 14.11.2018

Das RAK-Treffen am 14.11.18 fand ich den Räumen von Wildwasser Halle statt. Die Kolleg*innen der Fachberatungsstelle Wildwasser informierten über ihre Arbeiten und beantworteten Fragen der RAK-Teilnehmer*innen. Sie stehen als Ansprechpartner*innen für Fälle von sexualisierter Gewalt neben den Betroffenen und ihren Angehörigen auch Fachkräften zur Verfügung.
Vielen Dank an Wildwasser für die tatkräftige Unterstützung!

RAK-Treffen im September 2018

Statt eines Treffens im September wurde eine Einladung für den Fachtag "Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen/sexualisierte Gewalt" ausgesprochen.
Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie einen Link zum Live-Mitschnitt finden Sie hier.

RAK-Treffen am 30.05.2018

TOP 1 Brainstorming zu Ideen für RAK-Fachtag 2019

mögliche Themen:

  • Sexualisierte Gewalt im Vorschulalter (Erkennen, Umgang, Verfahrensabläufe)
  • Gesprächsführung bei Verdacht (Kinder und Jugendliche, Eltern)
  • „Verdacht an ambulante Helfer abgeben“ Was wird daraus?
  • Trennung betroffene und übergriffige Personen / Umgang mit übergriffigen Personen / Täter*innen
  • Umgang mit Jugendlichen in Einrichtungen (übergriffige wie betroffene)
  • Präventionskonzepte
  • Umgang mit Körperlichkeit / Grenzen
  • Sensibilisierung der Eltern / Gesprächsführung

Wunsch zu Umsetzung: Fachtag Anfang/erstes Halbjahr 2019

noch offen: Soll nur auf ambulante Hilfen geschaut werden oder generell auf HzE?

TOP 2 Netzwerkliste
  • gemeinsam wurde Netzwerkliste mit aktuell bekannten Netzwerkpartnern erstellt
  • aus bisheriger Sammlung wird Google-Doc-Dokument hergestellt, was zukünftig von allen RAK-Teilnehmenden ergänzt werden kann

Netzwerkliste
https://docs.google.com/document/d/1dG4g1GBtWb3Tpe9YzYp9TJ4v7_L7NFhTrjn8ksLS91s/edit?usp=sharing

TOP 3 Nächste(s) Treffen
  • generell: Moderation der Treffen wird von jeweils gastgebender Stelle
    übernommen
    Einladung zum nächsten Treffen übernimmt vorheriger Gastgeber

Wünsche für Expert*innengespräche:
Wildwasser Halle
Kriseninterventionsteam Landesschulamt

RAK-Treffen am 28.02.2018

Zunächst erfolgte eine Vorstellung der bisherigen Forschungsergebnisse.

Im intensiven Austausch beschäftigten sich der RAK anschließend mit folgenden Fragestellungen:

Gruppe 1:

(1) Mit welchen der drei genannten Möglichkeiten der Kenntnis von sexualisierter Gewalt haben Sie Erfahrungen?

Die Teilnehmenden des RAKs haben sexualisierte Gewalt bisher überwiegend als offenes Thema erlebt, also als Thema, dass zu Beginn der Hilfe bekannt war. Dabei kam es zu Fällen sexualisierter Gewalt durch Geschwister, durch Erziehungsberechtigte bzw. Elternteile und neue Parter*innen eines Elternteils. Ebenfalls kam es in einer Hilfe vor, dass sich ein Kind/ein*e Jugendliche*r erst anvertraute und das Thema offen bekannt gab, als die übergriffige Person aus dem familiären Haushalt ausgezogen war.

(2) Welche Arbeitsaufträge haben Sie in diesem Zusammenhang kennengelernt?

Die Arbeitsaufträge der Fachkräfte bezogen sich nicht nur auf vermittelnde Tätigkeit, wie z.B. die gemeinsame Suche nach einem Therapieplatz oder der Kontaktaufnahme zu einer Beratungsstelle. Ebenfalls war es u.a. Auftrag, mit dem_der Klient*in gemeinsam Therapietermine wahrzunehmen, mit Familien an Grenzen zu arbeiten oder den Umgang zwischen Kindern und zuvor übergriffigen Personen zu begleiten.
Es kam auch vor, dass der Übergriff als solches bzw. die Bearbeitung des Themas explizit aus dem Hilfeauftrag herausgenommen wurde.

Eine konkrete Frage, die die Teilnehmenden abschließend formulierten:

Was tun mit dem Bauchgefühl?!

Gruppe 2:
(1) Wie sind ihre Erfahrungen in der Arbeit, wenn übergriffige Personen in der Familie sind/Kontakt besteht? Was hat sich da bewährt? Was macht Schwierigkeiten?

Die Erfahrungen der Arbeitsgruppe in einem Hilfeprozess mit einer Familie, in der noch Kontakt zu einer übergriffigen Person besteht oder diese noch im Haushalt lebt, sind geprägt von Unsicherheit und Unwissen. Die Fachkräfte äußerten konkrete Ängste wie beispielsweise die Angst um den Job, vor der Verantwortung und vor „Strafe“, die Angst und die Sorge um die_den Klient*in und die weitere Zusammenarbeit mit ihr_ihm, aber auch die Angst bezüglich der weiteren Perspektive, da nicht absehbar ist, was sich aus der Offenlegung und des Umgehens mit dem Thema Weiteres ergibt.

Konfrontiert sind die Fachkräfte in den entsprechenden Hilfen auch mit rechtlichen Hürden (beispielsweise im Kontext von Minderjährigkeit und Schweigepflicht), mit denen ebenfalls ein hohes Maß an Unsicherheit und Unwissen einhergeht.

Also hilfreich werden kompetente Netzwerke und Ansprechpersonen erlebt. Problematisch dabei ist oft die fehlende Kenntnis darüber, wer die möglichen Ansprechpersonen sind, da es vielfach keine entsprechende öffentliche Wahrnehmung dieser Institutionen/Anlaufstellen gibt bzw. die Fachkräfte keine Kenntnis darüber haben oder nicht wissen, wie sie an Kenntnis gelangen sollen.
Des Weiteren werden vermeintlich zuständige Expert*innen mehrfach als wenig kompetent bzw. im konkreten Fall als nicht hilfreich erlebt.
In den Hilfen erleben sich die Fachkräfte selbst oft nicht kompetent im Hinblick darauf, einen kühlen Kopf zu bewahren. Sie beobachten bei sich und im Team eine fehlende „Normalisierung“ (nicht Bagatellisierung!), die dienlich dazu sein könnte, das Geschehen und Vorgehen objektiv zu betrachten und zu planen. Resultierend daraus kommt es u.a. zur Tabuisierung oder Überforderungssituationen.
Als belastend beschreiben die Teilnehmenden die eigenen Emotionen, die eigene Betroffenheit bei der Konfrontation mit  Vorfällen sexualisierter Gewalt. Diese können mitunter auch Trigger insofern darstellen, als dass Erinnerungen/Belastungen durch eigene Erlebnisse hervorgeholt werden können.

 

(2) Was machte die Arbeit in einem solche Hilfekontext besonders schwierig oder was vielleicht auch nicht. Wie ist die Einrichtung/das eigene Team mit der Offenlegung umgegangen, welche Haltung gibt es bzgl. solcher Hilfen?

Innerhalb ihres Teams erleben die Teilnehmenden des RAKs alle Ausprägungen der Reaktionen, wie sie sie auch zuvor schon beschrieben haben mit Blick auf eine Hilfe, in der die übergriffige Person noch im Kontakt zur betroffenen Person steht.
Erneut werden Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Unsicherheit benannt. In vielen Fällen holen sich die Teams jedoch auch fachliche Unterstützung und nutzen und/oder entwickeln einrichtungsinterne Standards im Umgang mit entsprechenden Situationen. Es werden spezifische Team- und Fallberatungen zum Thema veranlasst, Supervision wird in Anspruch genommen, ebenso wie Coachings oder Unterstützung durch spezialisierte Professionen. Einzelne Teams entscheiden sich auch zu Fort- und Weiterbildungen für einzelne Fachkräfte oder als Gesamtteam.

Auftakttreffen am 16.11.17

Topic 1: Womit können Sie/Ihre Einrichtungen den RAK bereichern?
  • Räume
  • Vernetzung (Jugendhilfeausschuss, AG §78)
  • Fälle (überregional)
  • wissenschaftliche Mitarbeit/Zusammenarbeit => Öffentlichkeitsarbeit
  • Infos zu Veröffentlichungen
  • Fallwissen
  • Kooperations- und Hilfepartner
  • interessierte Kolleg_innen mit vielen Fragen
  • Hintergrundwissen

Zusammenfassung Top 1: 

Räume

Fachwissen

Vernetzung / Öffentlichkeit, d.h. Zugang zu Politik, anderen Gremien und interessierten Personen

Topic 2: Welche konkreten Themen/Fragen bringen Sie mit? In welcher Form sollten diese (und andere) bearbeitet werden (strukturell, methodisch, organisatorisch)?
  • Fallbeispiele – supervidieren/diskutieren (veröffentlichen)
  • aktuelle Forschungsfragen, -themen, -ergebnisse
  • Umgang mit dem Wissen oder dem Verdacht des sex. Missbrauchs
  • Begleitung zu Therapeut_innen + während der Zeit auf einen Termin zu warten
  • Können wir präventiv noch etwas erreichen/verhindern?
  • Wie kann Aufklärung der Klient_innen aussehen?
  • Arbeit an Kriterien für Abläufe/Schutzkonzepte
  • Arbeiten alle Hilfeerbringenden an dieser Idee mit? (Thematik)
  • „Wie“ soll der RAK wirken – Zielstellung

Zusammenfassung Top 2:

Fälle mit gemeinsamer Reflexion zu eigenem Umgang, eigenen Methoden, eigenen Konzepten und eigenen Haltungen

Prävention

 Netzwerkarbeit / Öffentlichkeit

Topic 3: Welche Erwartungen haben Sie an den RAK?
  • durch Erfahrungsaustausch Handlungssicherheit gewinnen
  • Handlungsabläufe/Fallberatung
  • Einbeziehung von „Spezialist_innen“
  • Gibt es schon entsprechende Netzwerke/Strukturen?
  • Wissensgewinnen
  • Erfahrungs-/Erkenntnisgewinn für das Arbeitsfeld ambulante Hilfen
  • wissenschaftliche Untermauerung von Praxiserfahrungen
  • Realitätsabgleich
  • Transparenz – Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • wissenschaftliche Ergebnisse mit Praktiker_innen besprechen

Zusammenfassung Top 3:

Erfahrungsaustausch => für Handlungssicherheit => mit Fallberatungen => gerne interdisziplinär

Theorie-Praxis-Transfer in beide Richtungen

Überblick über das Netzwerk - Who is who?

Austausch zu sexualpädagogischen Konzepten

Teilnehmende am RAK als Multiplikator_innen

Austausch zu Schutzkonzepten => d.h. auch Austausch zu grundlegenden Kriterien

Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Topic 4: Was sollte auf keinen Fall passieren? Was sollte vermieden werden? 
  • die Brisanz der Thematik versanden lassen
  • vermeintliche Fehler anprangern
  • dass man nicht wiederkommen möchte…
  • nur theoretischer Input/kein theoretischer Input
  • Oberflächlichkeit
  • reine Meckerrunden
  • RAK als Pflicht, nicht als Bereicherung
  • neuer Arbeitskreis, der ggf. zu Themen aktiv wird, die bereits an anderer Stelle bearbeitet werden (könnten)
  • nach ein, zwei Jahren ist alles vorbei
  • unangenehme Redekultur

Zusammenfassung Top 4:

respektvoller Umgang

gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis

Teilnahme am RAK ist keine Verpflichtung

Fehlerfreundlichkeit

realistischer Umgang mit der Thematik

Fluktuation

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