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Sehr gern weisen wir darauf hin, dass die Hauptvorträge und Podiumsdiskussionen des Fachtags "Forschung zu sexualisierter Gewalt im Praxis-Check", der am 2.11.2018 an der Hochschule Merseburg stattfand, nun dem Youtube-Kanal der Hochschule verfügbar sind. An den Workshops können Sie so zwar nicht teilnehmen, aber können dennoch von der Ergebnissicherung profitieren. Rückmeldungen wie immer sehr gern an uns.

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Kurzinformation: Bei der Fachtagung am 2. November 2018 an der Hochschule Merseburg wurden die Ergebnisse der BMBF-Förderlinie „Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“ vorgestellt. In aufeinander folgenden Beiträgen kommen Referent*innen aus der Beratungspraxis und der Forschung in Dialog, zugleich wird das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis ausgehandelt und ein gleichberechtigter Theorie-Praxis-Dialog angeregt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion kommen die zuständigen Leiter*innen der Referate aus dem Ministerium für Bildung und dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt sowie ein Vertreter des Betroffenenrats miteinander ins Gespräch. Sie diskutieren die Aktivitäten, die in den letzten Jahren im Bundesland im Themenfeld Prävention von sexualisierter Gewalt stattgefunden haben, und die Aussichten für 2019.

Am 10.9.2018 fand an der Hochschule Merseburg die Fachtagung "Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen/sexualisierte Gewalt" statt (Programmflyer als PDF-Datei), die gemeinsam vom Landesjugendamt Sachsen-Anhalt, vom "Mobilen Informations- und Beratungszentrum Sexualisierte Gewalt/Jungen" und der Hochschule Merseburg organisiert wurde. Der Fokus lag dabei auf sexualisierter Gewalt durch Geschwister. Nun sind die Hauptvorträge als Videomitschnitt verfügbar.

Inhalt der Fachtagung:
Den höchsten Anteil an sexualisierter Gewalt stellt das sexuell übergriffige Verhalten im familiären Kontext dar. Für Außenstehende sind diese Familienstrukturen durch die bestehenden Geheimhaltungsmechanismen schwer einsehbar (inzestuöse Familienbeziehungen). Die Wahrnehmung schwieriger familiärer Entwicklungen, von Grenzüberschreitungen, Kindeswohlgefährdungen durch innerfamiliäre sexualisierte Gewalt ist hierdurch erschwert.

Video-Mitschnitt:

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Sehr gern laden wir Sie zum Fachtag "Forschungen zu sexualisierter Gewalt im Praxischeck" ein, der am 2. November 2018 an der Hochschule Merseburg stattfindet. Neben interessanten Fachvorträgen und einem Überblick über die aktuellen Forschungen in der Bundesrepublik bietet sich für die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in Workshops mit unterschiedlichen pädagogische Arbeitsmethoden zu befassen, sie auszuprobieren und sich selbst einzubringen. In Podiumsdiskussionen werden forschende und praktische Perspektiven in Diskussion miteinander gebracht und sind Fragen an verschiedene Ministerien und Landesinstitutionen aus Sachsen-Anhalt möglich.

Ausführliche Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Den Programmflyer finden Sie hier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Für Fragen stehen Ihnen Michaela Katzer ( michaela.katzer@hs-merseburg.de ) und ich ( heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de ) gern zur Verfügung!

Sehr gern weisen wir Sie und euch auf die Fachtagung "Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen/sexualisierte Gewalt" hin, die am 10. September 2018 an der Hochschule Merseburg stattfindet.

PROGRAMMFLYER als PDF-Datei

Inhalt:
Den höchsten Anteil an sexualisierter Gewalt stellt das sexuell übergriffige Verhalten im familiären Kontext dar. Für Außenstehende sind diese Familienstrukturen durch die bestehenden Geheimhaltungsmechanismen schwer einsehbar (inzestuöse Familienbeziehungen). Die Wahrnehmung schwieriger familiärer Entwicklungen, von Grenzüberschreitungen, Kindeswohlgefährdungen durch innerfamiliäre sexualisierte Gewalt ist hierdurch erschwert.

Weitere Informationen zum Angebot und zur Anmeldung:
siehe hier (Ankündigung) und hier (Anmeldeformular).
Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro.

PROGRAMMFLYER als PDF-Datei

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Die Hauptvorträge der Fachtagung “Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit”, die am 30.11. und 1.12.2017 an der Hochschule Merseburg stattfand und gemeinsam von der Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. und der Hochschule Merseburg organisiert wurde, sind nun auf Youtube online. Es handelt sich um drei Teile:

Teil 1 beinhaltet die Grußworte von Prof. Dr. Jörg Kirbs (Rektor der Hochschule Merseburg), Susi Möbbeck (Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt), Prof. Dr. Wolfgang Feuerhelm (Vorstandsvorsitzender DGfPI e.V.) und Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß (Hochschule Merseburg) und die Vorträge "Günther-Deegener-Gedächtnisvortrag: Bundeskinderschutzgesetz aus 2 Perspektiven: Das Bundeskinderschutzgesetz zwischen Anspruch und Wirklichkeit" (Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner), "Wie gehen wir an, was alle angeht? Herausforderungen für Politik und Gesellschaft bei der Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch" (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs), "Verwirklichungschancen für ein gelingendes Aufwachsen als zentrale Ansprüche von Kinderrechten und Kinderschutz" (Prof. Dr. Heiner Keupp)

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Teil 2 beinhaltet den Vortrag "Begleitete minderjährige Flüchtlinge –Die Lebenssituation in Unterkünften und der Anspruch auf Kinder- und Jugendhilfe" (Adam Naber,Bundesfachverband unbegleiteteminderjährige Flüchtlinge e.V.) sowie die Forderungen der DGfPI „Starke Stimmen für Flüchtlingskinder –10 Forderungen an die neue Bundesregierung"
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Der abschließende Teil 3 beinhaltet die Vorträge "Gespräche mit (sozial)pädagogischenFachkräften: Ressourcen, Kompetenzen, Widersprüche im Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in professionellen Settings" (Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke) und "UN-Kinderrechtskonvention / Standortbestimmung Deutschland! Was ist zu tun?" (Judit Costa, Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention, Deutsches Institut für Menschenrechte)

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Wir wünschen gute und informative Eindrücke.

Sehr herzlich laden Sie die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI) (Link) und die Hochschule Merseburg zur Fachtagung ein. Sie steht unter dem Titel:

Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit:
25 Jahre Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention
15 Jahre Gewaltschutzgesetz und
  5 Jahre Bundeskinderschutzgesetz.

Die zweitägige Veranstaltung findet am 30.11. und 1.12.2017 in Merseburg statt. Sie unternimmt eine Bestandsanalyse und bietet über zahlreiche Vorträge und praxisorientierte Workshops ein vielfältiges Angebot, um einen umfassenden Überblick über den aktuellen theoretischen, praxisorientierten Sachstand zu erhalten und in den verschiedenen Handlungsfeldern die eigene Handlungsfähigkeit bzgl. der Prävention sexualisierter Gewalt zu erweitern.

Im Vorfeld findet bereits eine Pressekonferenz statt.

Das Programm finden Sie hier: Programm (und Anmeldung).

  • Ort: Hochschule Merseburg, Gartenhaus (Eberhard-Leibnitz-Str. 2, Merseburg)
  • Zeit: 2. November 2017, 13:00 – 14:30 Uhr

Im Rahmen der Förderlinie „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden in einer ersten Förderphase im Zeitraum von 2014 bis 2017 die Forschungsprofessur „Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung“ (besetzt mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß) und das Forschungsprojekt „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ gefördert. Nach einer Evaluation der Projektergebnisse wurde vom Bundesministerium eine zweite Förderphase bewilligt, über die die Finanzierung der Forschungsprofessur und des angegliederten Forschungsprojekts bis 2020 gewährleistet wird.

Beim Publikums- und Pressegespräch am 2. November 2017 werden die Projektergebnisse der 1. Förderphase der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, zugleich wird ein erster Ausblick auf den weiteren Forschungsverlauf gegeben. Vertreterinnen und Vertreter der Presse und darüber hinaus alle weiteren Interessierten sind herzlich zur Projektpräsentation eingeladen. Sie findet von 13:00 bis 14:30 Uhr im Gartenhaus der Hochschule Merseburg statt.

Für Ihre Fragen und Interviews stehen Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Katja Krolzik-Matthei und Torsten Linke zur Verfügung. Vor Ort stellen Prof. Dr. Voß und Hr. Linke die Ergebnisse vor und stehen für Fragen und Interviews bereit.

Gern weisen wir auf das Fortbildungsangebot der Kolleg_innen aus Dessau und Magdeburg hin. Die Fortbildung "Sexuelle Übergriffe durch Kinder und Jugendliche – Orientierungsleitfaden zum Erkennen, Stoppen und Verhindern", veranstaltet von der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz, findet am 14.11.2017 in Dessau statt. (Ausführliche Information)

Ausschreibungstext: Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe des Jugendalters ist es, ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Verhältnis zur Sexualität herauszubilden. Das Experimentieren mit Nähe, Zärtlichkeit und Sex gehört genauso dazu wie das Erleben, Setzen und Achten von Grenzen im respektvollen Umgang miteinander. Schutzkonzepte in der Jugendarbeit beschäftigten sich bisher mit sexualisierten Gewalttaten, die von Erwachsenen ausgeübt werden. Wir wissen aber auch, dass Grenzverletzungen und Übergriffe durch Gleichaltrige in Peergruppen, in Jugendverbänden, im Jugendtreff, im Sportverein u. ä. nicht auszuschließen sind. Ziel der Fortbildung ist es deshalb, die Teilnehmenden für die Prävention von sexualisierter Gewalt zu sensibilisieren und zu informieren. Sie sollen Kenntnisse über Präventionsmaßnahmen erlangen, Ansatzpunkte für die Umsetzung in eigenen Strukturen identifizieren und motiviert werden, dort aktiv zu werden.

Angebot von: Dr. Katja Bach und Torsten Kettritz

Ausführliche Informationen: Ausschreibung_Fortbildung Peergewalt.

Mithu Sanyal: Rape revisited
Warum wir über sexualisierte Gewalt sprechen, wie wir darüber sprechen

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln, Pussy-Grabbing-Kommentare des amerikanischen Präsidenten, date rape… Am Thema Vergewaltigung entzünden sich immer wieder erbitterte Debatten, manifestiert sich die Haltung der gesamten Gesellschaft gegenüber Geschlecht, Sexualität und Verletzbarkeit. Doch trotz breiter medialer Berichterstattung gibt es bis jetzt keine umfassende, sachliche Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen.

Die Kulturwissenschaftlerin Mithu M. Sanyal schließt diese Lücke. Sie zeichnet nach, wie über die Jahrhunderte nicht nur Sexualität, sondern auch Gewalt gegendert wurde und betrachtet in diesem Zusammenhang auch die Rolle, die Rassismus spielt. Von Augustinus bis #ichhabenichtangezeigt, über Foucault, feministischen Kämpfe um die Anerkennung von Vergewaltigung bis hin zu Transrechten geht Sanyal der Frage nach, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann. Was heißt »Nein heißt nein«? Was heißt »ja heißt ja«? Und was bedeutet Konsens wirklich?

Mithu Sanyal wird über ihr aktuelles Buch „Vergewaltigung“, über die richtigen Worte und feministische Kontroversen sprechen.

Donnerstag | 21.09.2017 | 17:00 Uhr
Hochschule Merseburg | TAC-Theater am Campus
Eberhard-Leibnitz-Str. 2 | 06217 Merseburg
Faltblatt | Eintritt frei

Eine gemeinsame Veranstaltung der Hochschule Merseburg mit der
Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt.

In Zusammenarbeit der Hochschule Merseburg - BMBF-Projekt "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung" (Link) - und der Sportjugend Sachsen-Anhalt (Link) findet am 3. und 4. November 2017 die Fachtagung "Kinder spielend bewegen" statt. Orientiert an der praktisch orientierten Verbandsarbeit bilden bei der Fachtagung Bewegungskonzepte und Konzepte zur Prävention vor sexualisierter Gewalt und zur Förderung von Selbstbestimmung die Schwerpunkte. Es handelt sich um eine Vernetzungstagung, bei der Theorie und Praxis gemeinsam Konzepte weiterentwickeln und erproben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Programm als PDF-Datei

Fachtagung "Kinder spielend bewegen"

...weiterlesen "3. und 4. November: “Kinder spielend bewegen” – Gemeinsame Fachtagung der Sportjugend Sachsen-Anhalt und der Hochschule Merseburg, BMBF-Projekt “Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung”"

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